Deswegen muss mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene

Schaut man sich eine Umfrage an, so haben 44 Prozent der Befragten dafür gestimmt, dass die Politik deutlich mehr Geld in den Schienenverkehr investieren sollte, um somit mehr Güter per Schiene transportieren zu können. Dies ist ein klares Pro für die Eisenbahn. Auch die Umstände der Klimakrise bringen das Thema nochmals deutlich voran.

Die Landbevölkerung hat großes Interesse

Tatsächlich beschränkt sich das Interesse am Schienenverkehr nicht nur auf die Großstädte. Die Umfrage zeigte auch, dass vor allem die Bevölkerung auf dem Lande ein ebenso großes Interesse am Ausbau des Schienennetzes hat.

31 Prozent der Befragten aus Orten mit niedriger Einwohnerdichte gaben an, dass sie sich einen deutlichen Ausbau des Schienenverkehrs wünschen.

Männer haben deutlich mehr Interesse

Berücksichtigt man die Wünsche von Männern und Frauen, so konnte die Umfrage ein größeres Interesse zum Ausbau des Schienenverkehrs bei den männlichen Befragten feststellen. Zirka 48 Prozent der befragten Männer wünschten sich demnach einen Ausbau des Verkehrs auf der Schiene. Die Politik sollte daher die Investitionen deutlich anheben und mehr in den Ausbau und in Züge, darunter auch Schleifwagen, investieren. Umgekehrt fiel das Ergebnis allerdings aus, wenn die Männer und Frauen nach dem Ausbau des Straßenverkehrs befragt wurden. Hier waren es 18 Prozent bei den Frauen und nur 15 Prozent der Männer, die sich einen Ausbau des Straßenverkehrs wünschten.

Die Schiene und ihr Umweltvorteil

Die Schiene konnte in Deutschland in den letzten Jahren gut Punkte sammeln.

Im Gegensatz zum Jahr 1990 konnte der Kohlendioxidausstoß zum aktuellen Zeitpunkt bereits um 40 Prozent reduziert werden.

Die gesetzten Klimaziele der Bundesregierung konnten dadurch schon teilweise erreicht werden. Die Grünen fordern bereits seit längerem, dass das Schienenverkehrsnetz deutlich ausgebaut werden sollte. Dafür muss die Bundesregierung in den nächsten Jahren allerdings deutlich mehr finanzielle Mittel zur Verfügung stellen. Laut einer Schätzung der Deutschen Bahn, müssten zirka 1,8 Milliarden pro Jahr zusätzlich aus der Staatskasse bereitgestellt werden.

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Deutschland liegt weit hinten

Deutschland kann mit dem Ausbau des Schienennetzes leider keine guten Punkte, im Vergleich zu anderen Ländern in Europa, sammeln. In einem Vergleich mit 10 anderen Ländern befindet sich Deutschland gerade mal auf dem drittletzten Platz. Nur Spanien und Frankreich haben weniger Punkte bekommen. Die Länder Schweiz, Österreich, Schweden, Großbritannien, Dänemark, Niederlande und Italien liegen in Sachen Schienenverkehr deutlich vor Deutschland.

Nachhaltig mobil auf der Schiene

Schaut man sich Prognosen an, so geht man davon aus, dass künftige Klimaschutzziele nicht mehr erreicht werden können, wenn nicht mehr Verkehr von der Straße auf die Schiene verlegt wird. Tatsächlich könnte man nach den Prognosen den Schienenverkehr in den nächsten 15 Jahren fast verdoppeln. Der damit verbundene Lärm könnte sogar innerhalb von 6 Jahren um mehr als die Hälfte reduziert werden. Derzeit ruht das Projekt leider noch, aber es gibt gute Aussichten, dass mit einem Ausbau zu rechnen ist.

Derzeit nur kleine Schritte

In den letzten Jahren wurden in Sachen Schienenverkehr leider nur kleine Schritte vorgenommen. Die Investitionen reichten gerade mal aus, um die größten Schwachstellen zu beseitigen. Laut der „Allianz pro Schiene“ reicht dieses Investment allerdings nicht aus, um eine richtige Verkehrswende zu erreichen.

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Weiterbildung im Unternehmen – Machen Sie ihre Mitarbeiter fit für die Digitalisierung!

Digitale Bildung

Die digitale Transformation hat mittlerweile fast alle Branchen erreicht. Unternehmen, die auch in den nächsten Jahren noch erfolgreich am Markt sein wollen, kommen um eine Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse nicht umhin. Die meisten Firmen haben dies erkannt und sind bereits fleißig an der Umsetzung. Immer mehr Arbeitsabläufe und Workflows werden mit Hilfe von intelligenter Software digitalisiert. Aber was bedeutet das für die Mitarbeiter?

Das Geschäftsleben wird schneller

In vielen Bereichen hat sich der einstige Geschäftsalltag bereits vollkommen gewandelt. Pauschal lässt sich festhalten, dass die Informationsflut in den letzten Jahren enorm zugenommen hat und die anstehenden Aufgaben wesentlich schneller abzuarbeiten sind. Aber auch die Erwartungshaltung der Kunden hat sich gewandelt. Viele erwarten eine rasche und vollumfängliche Erledigung ihrer Anliegen.

Neue Anforderungen an die Mitarbeiter

Diese sich ändernden Rahmenbedingungen erfordern auch eine fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Ein zukunftsorientiertes Unternehmen erreicht die anvisierten Ziele nur, wenn auch die Mitarbeiter abgeholt und entsprechend qualifiziert werden. Die Kollegen sollten in der Lage sein, die neuen Tools, die ihnen die Arbeitgeber zur Verfügung stellen, ideal zu nutzen.
Durch digitale Bildung, bestehend zum Beispiel aus Online-Schulungen, viralen Tutorials, train-the-trainer-Konzepte und viele andere Lernformen, kann man die involvierten Personen weiter qualifizieren.

Weiterbildung der Mitarbeiter

Kollaborationsumgebungen schaffen

Wenn Unternehmen möchten, dass die Arbeitnehmer fit im Umgang mit den neuen digitalen Möglichkeiten werden, sollten sie ihnen das Arbeitsumfeld so angenehm wie möglich gestalten. Dazu gehört auch, dass sie über die neuesten Tools verfügen und über alle zur Verfügung stehenden Kanäle kommunizieren können. Informationsaustausch über E-Mail, Intranet, Chats, Video gehören neben dem klassischen Brief und dem Telefon heute zum Standard. Da sind Legal- und Compliance-Richtlinien oder die vorhandenen restriktiven IT-Umgebungen mancher Unternehmen eher hinderlich und sollten überarbeitet werden.

Selbstmotivation fördern

Es ist kein Geheimnis, dass gute Teamarbeit zum Erfolg führt. Gerade in diesen Zeiten steht aber dezentrales Arbeiten, zum Beispiel aus dem Home-Office, hoch im Kurs. Nur logisch, dass es da digitale Tools benötigt, die die Zusammenarbeit fördern. Mitarbeiter sind produktiver, wenn ohne Zeitverlust gleichzeitig an einem Vorgang gearbeitet werden kann. Von überall her, jeweils mit der neuesten Dokumentenversion, mit integrierten Freigabeprozessen und einer intelligenten Suchfunktion? Solche Lösungen gibt es, sind intuitiv zu bedienen und verfügen außerdem noch über ansprechende Dashboards. Hier sind also die Arbeitgeber gefragt, die entsprechende Peripherie bereitzustellen.
Effektive digitale Arbeitsvorgänge ohne Zeitverluste und Medienbrüche beeindrucken auch die Mitarbeiter und motivieren sie automatisch, sich noch mehr mit den Möglichkeiten der neuen Systeme auseinanderzusetzen.

Ressentiments abbauen

Gerade die Kollegen, die ohne digitale Arbeitsabläufe jahrzehntelang erfolgreich gearbeitet haben, äußern manchmal eine gewisse Skepsis gegenüber den neuen Möglichkeiten. In solchen Fällen empfiehlt es sich, den betroffenen Personen die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen zu erläutern. Nimmt man sie bei der Umsetzung der digitalen Prozesse gleich am Anfang mit in die Verantwortung und verstehen sie die Zielsetzung, sind sie nicht selten die besten Kandidaten um als Power User ihren Kollegen weiterzuhelfen. Gerade sie sind es, die durch ihre jahrelange Erfahrung die Anforderungen an die neuen Systeme ganz genau kennen und mögliche Optimierungsvorschläge machen können.

Fehler machen ist sinnvoll

In allen Einführungsphasen von neuen Prozessen, Arbeitsweisen und Workflows gibt es anfängliche Schwierigkeiten. Auch bei der Digitalisierung der Unternehmen hakt es gerade am Anfang oftmals ein wenig. Aber auch eine gelebte Fehlerkultur gehört zur digitalen Bildung. Gerade diese Learnings sind für Unternehmen enorm wertvoll, bieten sie doch die Chance, noch besser zu werden. Berücksichtigt ein Arbeitgeber die oben angeführten Punkte, steht einer erfolgreichen Digitalisierung nichts im Wege und die Mitarbeiter werden sich mit Freude der Digitalen Bildung widmen.

Falls Sie dem Thema Digitale Bildung noch etwas unsicher gegenüberstehen, lassen Sie sich von der TASTEONE AV- & IT-Solutions GmbH kompetent beraten!

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Was sind ERP-Systeme?

Erp-Systeme

„Enterprise Resource Planning“ – hinter diesem Begriff, der in Kurzform auch als „ERP“ bezeichnet wird, stehen komplexe Softwaresysteme, die sämtliche Geschäftsprozesse eines Unternehmens abbilden und miteinander verbinden. Hier fließen Kennzahlen und Vorgänge aus Bereichen wie Produktion, Vertrieb, Finance oder HR zusammen. Unternehmensspezifische Kennzahlen und Reports können zentral und übersichtlich ausgewertet werden.

Ein System über alle Prozesse

ERP-Systeme ermöglichen einen Überblick über Unternehmensprozesse und Workflows und bilden relevante Kennzahlen strukturiert ab.Erp-Systeme Reports und Auswertungen lassen sich daraus schnell und übersichtlich ziehen, sodass wirtschaftliche Entscheidungen zeitnah und fundiert getroffen werden können.

Da die Ressourcenplanung nur selten standardisiert abläuft, handelt es sich bei ERP-Software in vielen Fällen um branchenspezifische Anwendungen, die an die individuellen Bedürfnisse des Unternehmens angepasst sind. Die spezifischen Prozesse werden in Modulen und Untermodulen der Software übersichtlich dargestellt und ermöglichen es, Unternehmensvorgänge bis ins kleinste Detail aufzuschlüsseln. Je nach Bedarf lassen sich benötigte Kennzahlen so in kurzer Zeit zuverlässig aus dem System ermitteln.

Interessant sind dabei zumeist die Unternehmensbereiche Einkauf und Verkauf, wie auch Produktion, Lagerhaltung und der abschließende Versand. Aber auch Finanzzahlen, Controllingdaten und Reports aus dem HR-Bereich lassen sich problemlos in ERP-Systemen abbilden und auslesen.
Die Koordination unterschiedlichster Prozesse wird durch branchen- und unternehmensspezifische ERP-Systeme deutlich vereinfacht.

Nahtloses Zusammenspiel für jeden Tag

Ursprünglich entstanden ist das heutige ERP-System aus dem Wunsch, die Produktionsplanung und -steuerung übersichtlich in einer Software abzubilden. Diese Systeme erfuhren im Laufe der Zeit eine kontinuierliche Weiterentwicklung, während die Idee entstand, Geschäftsprozesse nicht mehr separat zu analysieren, sondern abteilungsübergreifend zu planen und steuern.

Die zentrale Abbildung von Prozessen und Kennzahlen erleichtert den Alltag im modernen Management immens. Betriebsrelevante Fakten schwirren nicht länger separat in den unterschiedlichen Abteilungen umher, losgelöst vom großen Ganzen des Betriebs, sondern sind jederzeit abrufbar und lassen sich zum Erreichen der Unternehmensziele nutzen.

An die Unternehmensbedürfnisse angepasste Softwaresysteme zur Ressourcenplanung steigern so langfristig die Produktivität und tragen zur Optimierung der Prozesse bei. Abläufe können übersichtlicher dargestellt und aufeinander abgestimmt werden.
ERP-Systeme schaffen zudem eine Verzahnung zwischen Betriebsdaten und den Menschen im Unternehmen. Kennzahlen werden sicht- und greifbarer und tragen tagtäglich zu verbesserten Arbeitsprozessen bei.

Für jede Branche das passende System

So einzigartig wie das Unternehmen ist, so individuell muss auch das implementierte ERP-System sein. Sämtliche Applikationen, die im geschäftlichen Alltag benötigt werden, müssen perfekt zusammenspielen, um den Betrieb umfassend abzubilden. Maßgeschneiderte Branchenlösungen sind der Schlüssel zu einem einwandfrei funktionierenden Ressourcenplanungssystem, das die unternehmerischen Anforderungen der Branche optimal darstellt.
Dabei sind es heute nicht nur Konzerne, die komplexe ERP-Software einsetzen. Auch Mittelständler und Familienbetriebe profitieren vom umfassenden Überblick über ihre Prozesse und Kennzahlen.

Nie mehr Kästen schleppen: Alternativen zu Sprudelwasser

Pures Wasser ist das gesündeste Getränk überhaupt. Es ist nicht mit Zucker oder schädlichen Inhaltsstoffen angereichert und löscht trotzdem perfekt den Durst. Wenn nur das Schleppen der schweren Wasserkästen nicht wäre. Doch wer Alternativen nutzt, kann das umgehen, seinen Rücken und unter Umständen sogar den Geldbeutel schonen.

Leitungswasser hat einige Vorzüge

Die Alternative zu Wasserkästen schlechthin ist Leitungswasser. Es ist per se in jedem Haushalt vorhanden. Brita MaxtraAußerdem ist das Trinken von Leitungswasser preiswerter, als abgefülltes Mineralwasser zu konsumieren. Vor allem für Menschen, die kein Auto haben, oder schon älter sind, und denen schwere Schlepperei Mühe bereitet, hat Leitungswasser zu trinken immense Vorteile. Sie sparen dadurch nämlich auch noch eine Menge Zeit. Wer selbst nicht mehr mobil ist muss schließlich den Transport von Wasserkästen anderweitig organisieren und zum Beispiel Verwandet bitten Getränke zu besorgen, oder einen teuren Lieferservice kontaktieren. Junge Mensch ohne Auto müssen häufig kleinere Mengen an Wasserflaschen einkaufen, was Zeit kostet.

Außerdem ist Leitungswasser gut für die Umwelt, denn das Wasser stammt immer aus der Umgebung. Viele Mineralwasser dagegen werden über weite Strecken, von der Abfüllquelle bis zum Verbraucher, transportiert. Wer es pur mag, und in einer Region lebt, in der das Leitungswasser nur wenig verkalkt ist, dreht einfach den Wasserhahn auf, und hat schon ein erfrischendes Getränk.

Leitungswasser richtig filtern

In Deutschland muss das Leitungswasser nicht zwingend gefiltert werden. Zumindest dann nicht, wenn es darum geht gesundheitliche Standards einzuhalten. Das Trinkwasser wird hier regelmäßig von offizieller Stelle kontrolliert. Eine Belastung mit gesundheitsschädlichen Schadstoffen ist somit nicht möglich. Selbst Senioren und Kleinkinder können ohne Bedenken Leitungswasser trinken. Dennoch kann sich der Einsatz eines Wasserfiltersystems, wie zum Beispiel Brita Maxtra, rentieren. Wasserfilter filtern vor allem Kalk, aber auch weitere Stoffe, wie Blei und Nitrate, aus dem Leitungswasser. Dies schlägt sich vor allem in einem verbesserten Geschmack des Leitungswassers nieder. Außerdem werden Wasserkocher und Kaffeemaschinen geschont, wenn sie mit gefiltertem Leitungswasser befüllt werden. Sie verkalken etwa beim Einsatz von Brita Maxtra Wasserfiltern wesentlich langsamer, was dazu führt, dass die Geräte seltener mit säurehaltigen Entkalkern behandelt werden müssen und insgesamt langsamer verschleißen.

Brita Maxtra

Für alle, die es sprudelnd mögen

Wem Leitungswasser zu langweilig ist, kann einen Wassersprudler benutzen. Hier wird das Leitungswasser in eine genormte Sprudelflasche abgefüllt. Diese wird in das dazu passende Sprudelgerät eingeführt. Dort wird das Leitungswasser, unter Gebrauch einer Kohlensäurepatrone, mit Kohlensäure versetzt. Der Nutzer kann sogar einstellen wie hoch der Kohlensäuregehalt sein soll. Wer außerdem ein wenig Geschmack im Wasser haben möchte, gibt etwas Sirup hinzu. Hersteller von Wassersprudlern haben oft eine breite Auswahl an unterschiedlichen Geschmacksrichtungen im Sortiment.

Verwendung von Koppelhaken in der Landwirtschaft

Koppelhaken

Koppelhaken werden in der Landwirtschaft zum Ankuppeln von Hofladern, Radladern, Anschweißkonsolen, Roderechen, Baggern oder Wurzelrechen benötigt. In einem landwirtschaftlichen Betrieb kommen die Haken gleich mehrmals am Tag zur Anwendung. Das kann sowohl beim Transport als auch beim Verrichten diverser Feldarbeiten sein.

Die Qualitätsanforderungen an die Verbindungsteile

Die Qualität hängt dabei stark vom Material und der Ausführung ab. Je nach Verwendung sind die Anforderungen unterschiedlich. Eine sehr hohe Last- und Zugkraft, Passgenauigkeit sowie Robustheit sind aber unbedingt erforderlich. Meistens sind Anbaukonsolen und Haken aus S355 Stahl hergestellt. Die Fertigung erfolgt mit der hochpräzisen Lasertechnologie. Somit wird die hohe Passgenauigkeit garantiert. Schließlich kann am Feld oder auf dem Hof nicht mehr nachgebessert werden.

Welche Arten von Verbindungshaken gibt es?

Zunächst wird zwischen fix-fertig montierbaren und anschweißbaren Haken unterschieden. Alle Verbindungshaken entsprechen den gängigen EU-Normen. Damit Haken angeschweißt werden können, müssen sie über eine bestimmte Materialstärke verfügen. Fanghaken haben deswegen einen Durchmesser von 40 mm. Das Problem bei den Anschweißhaken ist, dass das Zeit kostet. Eine Alternative wären Schnellwechsel-Rahmen. Diese sind natürlich auch nach EU-Standards gefertigt. Sie verfügen darüber hinaus über eine mechanische Verriegelung.

Koppelhaken

Sicherheit hat immer oberste Priorität!

Kuppelhaken sollten über eine Sicherung verfügen. Schließlich transportieren Sie oft Tonnen von Gütern oder müssen schwere Werkzeuge mit scharfen Messern, Schnittkanten, etc. halten können. Zur Sicherheit gehört, dass nicht immer alle Teile auf jedes Fahrzeug passen. „Passend“ machen führt meistens zu dem Problem, dass die Verbindung bricht und es zu Unfällen kommt. Deshalb ist es wichtig, dass jene Verbindungshaken für die Fahrzeugmarke gekauft werden, für die sie ausgelegt sind. Speziell geformte Sicherungen sorgen zum Beispiel dafür, dass der Haken dadurch eine große Maulweite erhält. Zur Sicherung dient in den meisten Fällen eine widerstandsfähige Feder. Diese Ösenhaken eignen sich für Rückeketten mit einer Stärke von 10 mm der Güteklasse 8. Somit gehen Sie immer auf Nummer sicher!

Die Anschweißkonsole

Anschweißkonsolen werden relativ häufig gebraucht. Diese entsprechen der EU-Norm und sind gekröpft und lose erhältlich. Natürlich werden Anschweißkonsolen auch als Satz und gerade, gebohrt oder geschmiedet und nach den jeweiligen Kategorien angeboten. Aber auch diese Varianten wurden gemäß den Standards der EU hergestellt. Auch Brennteil-Sätze sind in verschiedenen Ausführungen für verschiedene Marken (Wacker Neuson, JCB, etc.) erhältlich.

Worauf ist beim Kauf zu achten?

Die Fertigvariante ist für den häufigen Wechsel der Kupplungskomponenten genutzt. Die Anschweißkupplung sollte dann gewählt werden, wenn immer derselbe Hänger bzw. Rechen verwendet wird. Sind viele Fahrzeuge und Werkzeuge von derselben Marke können mit ein oder zwei Kupplungshaken hervorragend gespart werden. Rabattaktionen oder Set-Angebote gibt es immer!

Womit lassen sich Kosten reduzieren?!

Die Werbung verspricht viel. Die Angebote für einen Festnetz-Tarif mit unbegrenztem Datenvolumen und Minuten zum Telefonieren klingen interessant. Nicht zu vergessen der Stromanbieter, der jetzt ausschließlich auf Ökostrom setzt und damit dem Kunden auf dem Sofa ins Gewissen redet. Schließlich geht es dem Klima schlecht und wir alle müssen etwas tun. Aber zu welchem Preis?

Ausgaben für Lebensmittel reduzieren

Grundsätzlich beginnt die Kostenreduktion bei den Lebenshaltungskosten. Wie viel ein Haushalt für Lebensmittel ausgibt, hängt von seinem Ernährungsverhalten ab. Gute Schokolade, Soft-Drinks, Fertigprodukte und viel Fleisch sind deutlich teurer pro Kilo als Obst und Gemüse, die wichtige Nährstoffe und Vitamine enthalten. Statt ständig Fertigpizza, die der Gesundheit schadet und auf Dauer Kosten für ärztliche Behandlungen verursachen kann, können die Eltern zusammen mit ihren Kindern selbst eine Pizza backen. Statt Süßigkeiten, hilft es, sich auf die natürlichen Süßungsmittel, die in Obst und Trockenfrüchten enthalten sind, zu konzentrieren. Und es muss nicht jeden Tag ein Stück Fleisch auf dem Mittagstisch stehen. Lieber einmal bis maximal zweimal in der Woche ein hochwertiges Stück Fleisch vom Metzger konsumieren, statt jeden Tag billiges Fleisch aus der Massenproduktion essen.

Angebote im Supermarkt

Im Alltag lassen sich durch spezielle Angebote oft Kosten reduzieren

Verbrauch von Treibstoff senken

Muss jeder Weg stets mit dem Auto zurückgelegt werden? Kurze Wege bis zu drei Kilometern können Menschen problemlos zu Fuß gehen. Selbst bei Regen oder Schnee. Für kurze Distanzen ist der Treibstoffverbrauch viel zu teuer. Alternativen sind das Fahrrad oder ein elektrischer Roller. Distanzen mit über drei Kilometern können auch mit den öffentlichen Verkehrsmitteln bewältigt werden. Durch die Reduktion des Treibstoffes steuern Konzerne automatisch dagegen. Wo weniger Treibstoff verbraucht wird, sinkt der Preis pro Liter an den Tankstellen. Das ist der wesentliche Unterschied in der Preisgestaltung zu anderen Produkten.

Stromkosten durch Anbieterwechsel reduzieren

Der Kühlschrank ist im Dauerbetrieb. Häufig läuft die Waschmaschine und dazu werden täglich mehrere mobile Endgeräte aufgeladen. Nicht zu vergessen der Fernseher, der in einigen Haushalten mehrere Stunden angeschaltet ist. Stand-by-Modus bedeutet nicht, dass das Gerät kein Strom verbraucht, das Gegenteil ist der Fall. Um den Stromanbieter zu wechseln, ist der Stromvergleich auf einem Vergleichsportal zu empfehlen. Auf solchen Portalen werden alle verfügbaren Stromanbieter für den lokalen Kreis angezeigt. Durch die Anzeige der Verbrauchshöhe und der Haushaltsgröße werden die Tarife berechnet, die für den Haushalt infrage kommen. Das erspart die lange eigenständige Suche nach dem richtigen Anbieter und Tarif.

Um den Stromanbieter zu wechseln, ist der Stromvergleich auf einem Vergleichsportal zu empfehlen

Urlaub frühzeitig buchen

Wer zu lange wartet und auf ein Schnäppchen hofft, wird meistens nach der Ankunft an der Zieldestination enttäuscht. Das Schnäppchen entpuppt sich als Sorgenkind und der Urlaub wird zu einem unangenehmen Trip. Wer frühzeitig im Winter seinen Sommerurlaub bucht, profitiert von Rabatten und kann bei einem besseren Angebot jederzeit stornieren. Gemessen an der Qualität werden mit der Vorgehensweise die Urlaubskosten reduziert.

 

Industrie: So lassen Sie Materialien prüfen

Härteprüfgeräte

In der Industrie müssen Prototypen, bevor sie in die Produktion gehen, verschiedenen Prüfungen unterzogen werden. Das Material muss auf seine mechanische Belastbarkeit getestet werden, um die Qualitätssicherung zu gewährleisten.

Bei der Prüfung gibt es unterschiedliche Arten, wie beispielsweise die zerstörende oder zerstörungsfreie Prüfung. Welche Prüfung ist für den Betrieb die richtige? Wie werden bestimmte Materialien getestet und gibt es Vorgaben für Prüfungstermine?

Grundlegende Prüfverfahren

Materialien in der Industrie lassen sich mit unterschiedlichen Prüfverfahren testen und erproben. Die statische Prüfung bzw. Materialprüfung ist eine der bekanntesten. Hier wirkt die Belastung konstant auf den Werkstoff ein. Festigkeits- und Verformungsverhalten der Proben werden so ermittelt. Darunter fallen Stoffe wie Kunststoff, Metall, Textilien, Papier und andere Baustoffe.

Daneben gibt es noch die dynamische Prüfung. Hier werden die Werkstoffe einer schlagartigen Belastung ausgesetzt. Es kann aber auch sein, dass die Proben über einen längeren Zeitraum einer bestimmten Belastung ausgesetzt werden. Diese Prüfung fällt auch unter die „zerstörende“ Prüfung, da der Werkstoff einer Durchstoß- und Schnellzerreißprüfungen ausgesetzt ist. Darunter fallen zum Beispiel Pendelschlagwerke und Fallwerke.

Das letzte Verfahren ist unter dem Namen Zyklische Materialprüfung oder Ermüdungsprüfung bekannt. Das Material wird einer wiederkehrenden Belastung ausgesetzt. Diese Belastungszyklen oder Schwingspiele können je nach Maschine verschiedene Formen annehmen.

Härteprüfgeräte

Unterschiedliche Prüfarten für unterschiedliche Branchen

Bei den Werkstoffprüfungen ist es wichtig, zwischen der zerstörenden und nicht zerstörenden Prüfung zu unterscheiden. Bei der zerstörenden, wie der Name schon sagt, werden verschiedenen Werkstoffen Stichproben entnommen und auf Belastungen untersucht. Diese können mechanisch oder chemisch sein. Hierbei kann die Probe zerstört oder oberflächlich beschädigt bzw. verändert werden. Nach dieser Prüfung ist die Nutzung des Bauteils nicht mehr möglich. Solche Prüfungen finden vor allem in der Automobilindustrie und in der Luftfahrttechnik statt. Materialermüdung kann in diesen Bereich eine sehr hohes Risiko darstellen.

Es gibt jedoch auch eine zerstörungsfreie Werkstoffprüfung. Die Qualität der Probe wird ohne Beschädigungen getestet. So kann das Werkstück weiterverarbeitet werden und der Hersteller kann sicher sein, dass die Qualität sichergestellt ist. Das Werkstück hält so weiteren Belastungen ohne Probleme stand. Unter die zerstörungsfreie Werkstoffprüfung fallen Prüfverfahren wie die Bauteilprüfung und Funktionsprüfung oder auch  Tests durch Härteprüfgeräte. Diese Verfahren kommen beim Testen von Sprühflaschen, Hundeleinen und Folien zum Einsatz.

Wiederkehrende Prüftermine

Für die Werkstoffprüfungen, egal ob zerstörend oder zerstörungsfrei, gibt es keine fixen Termine. Die Prüfungen sollten jedoch periodisch und in zeitnahen Abständen erfolgen. Ein entscheidender Faktor ist die Branche des Betriebs. Viele Prototypen sollten, bevor sie in Produktion gehen, einer Werkstoffprüfung unterzogen werden. In manchen Bereichen kommt diese auch nur saisonal vor.

Ein Unternehmen kann auch die Beauftragung einer externen Firma in Erwägung ziehen. So kommt der Experte zu festgelegten Terminen vorbei und testet die verschiedenen Werkstoffe. Der Betrieb muss so kein aufwendiges System installieren, dass nur zu bestimmten Zeiten Anwendung findet.

Industriereinigung mit Trockeneis – Wir werfen einen Blick drauf!

Industriegebiet

Trockeneis ist festes Kohlenstoffdioxid und besitzt ca. minus 79 Grad Celsius. Es dient als Strahlmittel beim Trockeneisstrahlen, das mit einem Druckluftverfahren aufgebracht wird.

Welche Eigenschaften besitzt Trockeneis?

Festes Kohlenstoffdioxid ist ungiftig, nicht brennbar, leitet nicht und ist chemisch inert. Ohne Flüssigkeit, aber unter Druck sublimiert Trockeneis. Das bedeutet, es geht vom festen in den gasförmigen Zustand über.

Warum eignet sich Trockeneis zum Reinigen?

Das Trockeneis unterkühlt den Schmutz. Dieser versprödet und wird von nachfolgenden Trockenpartikeln von der Oberfläche abgesprengt. Der große Vorteil beim Trockeneisstrahlen liegt darin, dass keine Rückstände an der Oberfläche zurückbleiben. Trockeneis selbst ist weich, sodass die Oberfläche auch durch die Absprengung der Schmutzpartikel nicht beschädigt wird.

Was kann mit Trockeneis gereinigt werden?

Sogar empfindliche Leiterplatten können mit geringer Einschränkung (Entladung, Kondensation) auf diese Weise gereinigt werden. Trockeneisstrahlen werden vor allem in der Industrie als effizientes Reinigungsverfahren eingesetzt. Dazu gehört das Säubern von Gussformen, die Entfernung des Unterbodenschutzes bei Fahrzeugen, das Entlacken von Baugruppen sowie das Säubern von Motoren. Trockeneis entfernt problemlos Wachs, Silikon, Fette, Gummi, Öle, Farben, Trenn- und Bindemitteln, Klebstoffe und Beschichtungen, die Bitumen enthalten. Aber auch sensible Gegenstände wie beim Denkmälern können durch das Trockenstrahlen gereinigt werden, ohne dass das Objekt beschädigt wird. Diese Technik eignet sich hervorragend zum Entfernen von Graffitis.

unerwünschte Graffitis

Unschöne Graffitis lassen sich mit einer Trockeneis-Reinigung entfernen

Vorteile dieses Verfahrens

Die Oberfläche wird schonend gereinigt, obwohl der Schmutz meistens sehr schwer zu entfernen ist. Die Größe der Oberfläche spielt dabei keine Rolle. Dennoch wird diese Methode vor allem für große Flächen eingesetzt (Fassaden, Böden). Die zu reinigenden Materialien und Oberflächen sind extrem hart und manchmal darüber hinaus sensibel. Da Trockeneis nicht leitend ist, können auch elektrisch sensible Gegenstände damit behandelt werden. Ungiftig, umweltfreundlich und kostengünstig, da Druckluft nichts kostet.

Es fallen lediglich die Anschaffungskosten für das Trockeneis und das Druckluftgerät an. Die Kosten für Trockeneispellets liegen zwischen einem Euro und ca. fünf Euro pro Kilogramm. Das Gerät kann auch zum Sandstrahlen verwendet werden. Dazu werden dem Trockeneis noch Glasperlen für mehr Abrieb hinzugefügt. Allerdings hinterlässt das durch das Steigen der Temperatur auch Kondensat, sodass sich das Verfahren dann nicht mehr für Metalle eignet.

Mehr zum Thema Trockeneisstrahlen auf white-lion.eu

Bestehen Nachteile?

Die Nachteile sind im Vergleich zu den Vorteilen minimal. Die Trockeneisreinigung eignet sich nicht für weiche ober kälteempfindliche Oberflächen.

Müssen die Geräte überprüft oder gereinigt werden?

Da es sich dabei um ein Arbeitsmittel handelt, also ein Gerät, dass für die tägliche Arbeit gebraucht wird, muss es nach der DGUV V3 in regelmäßigen Abständen fachkundig überprüft werden. Somit bleibt die Betriebssicherheit gewahrt. Dabei ist es vollkommen egal, ob sich das Gerät im Bestand des Betriebes oder eines Fremdbetriebes (Reinigungsfirma) befindet.

Fazit: Da sich das Verfahren auch für starke und hartnäckige Verschmutzungen eignet, ist es für fast alle Bereiche der Industrie, des Gewerbes und Handels geeignet. Das hervorragende Kosten-Nutzen-Verhältnis macht es auch zu einem sehr wirtschaftlichen Reinigungsverfahren. Da weitaus mehr Vorteile als Nachteile bestehen, zählt das Trockeneisreinigen zu den gängigsten Methoden überhaupt.

Der Werkzeugbau für Rotor- und Statorpaketen

Werkzeugbau-Rotor-und-Statorpaketen

Bei Rotoren und Statoren handelt es sich um elementare Komponenten aus Elektroblech, die bei der Fertigung von Elektromotoren zum Einsatz kommen.

Elektromotoren sind dabei in der heutigen Welt im Alltag in nahezu allen Bereichen zu finden, ob bei der E-Mobilität, in Haushaltsgeräten oder weiteren kleinen und großen Maschinen. Elektromotoren, die heutzutage eingesetzt werden, verfügen dabei über einen Stator, der aus gestapelten, gelaserten oder gestanzten Elektroblechen gefertigt ist. Paketiert – also gestapelt – wird ebenfalls der im Motor enthaltene Rotor. Auch bei diesem kommen gelaserte oder gestapelte Elektrobleche zum Einsatz.

Die Püttmer GmbH stellt einen kompetenten Dienstleister dar, der sich auf den Werkzeugbau von Stator- und Rotorpaketen spezialisiert hat. Der Fachbetrieb garantiert seinen Kunden im Bereich des Prototypenbaus von Stator- und Rotorpaketen höchste Flexibilität und Qualität. Das Unternehmen kann heute bereits auf eine mehr als 70-jährige Erfahrung im Werkzeugbau zurückblicken und gewährleistet somit eine passgenaue Unterstützung in diesem Bereich – angefangen bei der Konzeption bis zu der späteren Serienreife.

Welche Verfahren für das Paketieren genutzt werden können, zeigt der folgende Beitrag.

Die Verfahren zum Paketieren

Im Rahmen von Mittel- und Großserien werden Stator- und Rotorblechpakete zum Großteil mithilfe von Paketier- und Folgeschneidwerkzeugen gefertigt. Die Blechpakete setzen sich aus dünnen Einzelblechen zusammen, die aufeinandergeschichtet werden.

Um die einzelnen Platinen beziehungsweise Bleche zu paketieren, kommen verschiedene Paketierverfahren in Frage, um Stator- und Rotorpakete herzustellen. Abhängig von der jeweiligen Losgröße und dem vorgesehenen Einsatzzweck, wird das jeweilige Verfahren ausgesucht.

Für Kleinserien können die Pakete vollautomatisch über eine Paketieranlage hergestellt werden. Eingesetzt wird dabei sowohl das Stanzpaketier- als auch das Backverfahren. Hinsichtlich des Baus von Stator- und Rotorpaketen wird allgemein zwischen den verschiedenen Paketierverfahren Laserschweißen, Stanzpaketieren und Verbacken beziehungsweise Verkleben unterschieden.

Das Verbacken und Verkleben

Prozesssicher einsetzen lässt sich das Verbacken, welches auf der Backlack-Technologie beruht, sowohl im Bereich der Groß- als auch der Mittel- und Kleinserien.

Durch Verpressen werden dabei lasergeschnittene oder gestanzte Platinen unter Hitze und Druck zu Blechpaketen verklebt. Die Backlack-Isolation erweicht bei diesem Prozess, sodass die Bleche zusammenkleben und schließlich aushärten.
Backlackpakete zeichnen sich durch ihre überaus hohe Stabilität aus und können dank ihrer flächigen Verbindung im Anschluss mechanisch weiterverarbeitet werden. Die Produktion von Rotor- und Statorpaketen profitiert durch das Backlack-Verfahren in hohem Maße, da sich das thermische Fügeverfahren als überaus schonend erweist. So lassen sich die magnetischen Eigenschaften des jeweiligen Werkstoffs unbeschadet beibehalten. Auch Kurzschlüsse kommen bei verbackenen Elektroblechen seltener vor.

Das Stanzpaketieren

Das Stanzpaketieren wird auch als Durchsetzfügen bezeichnet. Damit wird der Vorgang beschrieben, bei dem mithilfe eines Stanzwerkzeuges vorgestanzte Elektroblechplatinen unter mechanischer Einwirkung zu Stator- und Rotorpaketen zusammengesetzt werden.

Im Zuge des Stanzpaketieren kommen in nur einem Prozess unterschiedliche Verfahren zum Einsatz, wie das Umformen, das Stanzen und das Fügen.

Das WIG- und Laserschweißen

Die Blechpakete für Stator und Rotor können außerdem geschweißt werden. Allerdings wird das Verfahren lediglich in der Fertigung von Kleinserien und Prototypen angewendet.

Im Vergleich zu dem WIG-Schweißen zeichnet sich das Laserschweißen durch den Vorteil aus, dass keine Verwendung von zusätzlichen Stoffen nötig ist. Schweißdraht oder ähnliche Materialien sind somit nicht nötig, um das Verschweißen der Bleche vorzunehmen. Die Energiezufuhr wird durch einen Laser gewährleistet.

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Produkte aus der Holzindustrie – Was liegt im Trend

Baumstämme für den Holzhandel

Holz gilt seit Jahrtausenden als beliebtester und ältester Baustoff der Welt. Der Naturbaustoff ist leicht verfügbar, wächst nach und vermittelt ein einmalig angenehmes Wohngefühl. Holz lässt sich leicht kombinieren und ist bei richtiger Pflege sehr langlebig. Die natürliche Ressource dient jedoch nicht nur zum Bauen an sich, sondern auch zur Herstellung von Möbeln und Gegenständen des täglichen Bedarfs. Auch das liegt derzeit wieder im Trend. Darüber hinaus wird auch die Fassadenverkleidung aus Holz gebaut.

Was macht Holz für Fassaden so interessant?

Der Naturbaustoff ist extrem isolierend und trotzdem atmungsaktiv. Holz ist schalldämmend, temperaturregulierend und schützt Fassaden vor Wind und Wetter. Geölte Holzfassaden halten extrem lang und müssen erst nach Jahren ausgebessert und wieder gestrichen werden. Beim Verbauen werden natürlich die kapillarischen Fähigkeiten berücksichtigt. Das heißt, Holz dehnt sich bei Wärme aus und zieht sich bei Kälte zusammen. Daher muss beim Verbauen ein gewisser Spielraum einkalkuliert werden. Darüber hinaus können mit verschiedenen Holzarten optische Effekte bei der Fassadenverkleidung Holz erzielt werden.

Holzhütte mit begrüntem Dach

Ein Haus mit Holzfassade und begrüntem Dach

Die moderne Art des Fassadenbaus

Holz wurde überall auf der Welt in jeder Epoche auch zum Fassadenbau verwendet. Im Fachwerkbau wechseln sich Mauerwerk und Holz ab. Die Holzbalken durchziehen das Mauerwerk vermitteln optische Highlights und wirken als statischer Stabilisator. Im Chalet-Bau-Stil sind die gesamten Häuser aus Holz flächendeckend gebaut. Diese Häuser werden mehrere hundert Jahre alt und waren darauf ausgelegt, ganze Großfamilien vor Wind und Wetter ein Leben lang zu schützen. Deswegen findet sich diese Bauweise vor allem in Gebirgsregionen Tirols und der Schweiz. Im Wallis ist es bestehendes Gesetz, dass nur solche Häuser gebaut werden dürfen.

Eine besondere Bauweise, die sich hauptsächlich in Österreich und Deutschland findet, ist eine Kombination aus Holz, Flussstein und Mauerwerk. Diese wurde im 20. Jahrhundert entlang von Flüssen eingesetzt. Flusssteine sind ein hervorragendes und eines der ältesten natürlichen Baumaßnahmen gegen Hochwasser. Der untere Teil des Hauses ist aus riesigen Felsbrocken oder großen runden Steinen, der obere Teil des Hauses ist aus Mauerwerk und wird von dicken Holzbalken durchzogen. Eine Abart dieser Bauweise ist die Erdbebenbauweise der japanischen Burgen und Schlösser. Keines der Bauwerke, auch nicht in den Alpenregionen wurde Opfer eines Erdbebens oder einer Flut.

In Zeiten des Klimawandels und der Umweltprobleme geht der Trend wieder zu den natürlichen Ressourcen. Beim Fassadenbau in den Städten wird Holz jedoch nicht flächendeckend, sondern lamellenartig verbaut. Dazwischen liegen Mauerwerk oder Glasscheiben. Das bietet neue optische Anreize, hat aber auch eine starke windhemmende Wirkung.

Worauf liegt das Augenmerk?

Bei der Fassadenverkleidung Holz kommt es darauf an, was dem Bauherrn wichtig ist. Der eine legt mehr Wert auf die Optik, der andere auf Komfort, Wohnlichkeit und Langlebigkeit. Jeder, der Holz als Baustoff vorzieht, setzt auf Umweltfreundlichkeit und Nachhaltigkeit. Fassadenverkleidung aus diesem Rohstoff sind auch relativ einfach und kostengünstig auszubessern.