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Regenwassernutzung in der Industrie

nachhaltige Industrie

In der Industrie wird enorm viel Wasser verbraucht. Neben den üblichen Tätigkeiten, die auch im Privatbereich anfallen, wie zum Beispiel putzen, waschen, kochen, Trinkwasser, Toilettenspülung, etc. wird auch für den Produktionsbetrieb reichlich Wasser benötigt. Darunter fallen die Kühlung, die Reinigung der betrieblichen Anlagen, als Verdünnungs- und Lösungsmittel, als Teil des Produktes, etc.

Wie kann Regenwasser den industriellen Verbrauch senken?

Der Frischwasserverbrauch stieg in den letzten Jahren unaufhörlich. Darüber hinaus kam es immer mehr zu einem erhöhten Abwasseraufkommen. Der Energieverbrauch stieg in diesem Zusammenhang ebenfalls. Das professionelle Umweltmanagement sieht vor, dass zunächst immer mehr Abwasser aufbereitet und in den Produktionsprozess rückgeführt wird, um so den Verbrauch zu verringern.

Ein relativ neuer Zugang zu diesem Thema ist die Verwendung von Regenwasser auch im industriellen Bereich. Das führt neben einer starken Reduktion des Verbrauchs von Energie und Wasser, zu einem besseren Image des Unternehmens (Umweltfreundlichkeit, Nachhaltigkeit) sowie zu einem hohen Einsparungspotenzial an Kosten.

Umweltkonzept

Viele Unternehmen haben ein eigenes Umweltmanagement

Ein Regenwassertank für die Industrie

Dieser kann aus Kunststoff oder Beton sein. Für industrielle Zwecke werden die stabileren Betonvarianten bevorzugt. Der Einbau kann außerhalb der Hallen, unter der Erde oder innerhalb der Gebäude, im Keller vorgenommen werden. Wichtig sind immer die Anschlüsse, die Stromversorgung für die Pumpen. Die Energieversorgung kann auch über eine Photovoltaikanlage erfolgen. Da diese Anlagen natürlich auch sicher betrieben werden müssen, wurde die DIN 1989 erarbeitet, die sich neben dem häuslichen und gewerblichen Bereich auch um den industriellen kümmert.

Was ist dabei zu beachten?

Wird das Wasser als Trinkwasser verwendet, muss es auch Trinkwasserqualität aufweisen. Der Tank muss einmal jährlich gereinigt werden. Die Pumpen und Anlagen müssen mindestens einmal jährlich professionell überprüft und gewartet werden. Dazu gehören auch die Zu- und Abflüsse sowie Leitungen. Die Anzeigen müssen 100 % verlässlich sein. Der Regenwassertank wird dabei auch auf Beschädigungen untersucht. Risse können sich gerade in Verbindung mit Wasser (Kapillarität) rasch ausbreiten. Das Bauamt ist auf alle Fälle wegen des Einbaus zu kontaktieren. Gerade im industriellen Bereich sind je nach Branche besondere Anforderungen zu erfüllen (Genehmigung, behördliche Abnahme, etc.). Daher lohnt es sich, dies vorab beim örtlichen Bauamt oder dem Umweltbundesamt zu klären.

Worauf muss beim Kauf und Einbau geachtet werden?

Im industriellen Bereich muss auf alle Fälle eine Fachfirma mit dem Einbau beauftragt werden. Kunststofftanks werden in einem Stück hergestellt, halten allerdings nicht so viel aus wie jene aus Beton. Das Eingraben und Betonieren kostet natürlich auch mehr. Dafür gibt es auf Jahre hinaus keine Mängel. Beim Kauf ist zunächst das Volumen und die Art der Verwendung des Regenwassers ausschlaggebend. Auch hier sollte nur auf renommierten Plattformen oder im Fachhandel gekauft werden. Schauen Sie hier: https://www.regenwasser-zisterne.de/regenwassertank

 

Innovationsmotor Mittelstand – Faserlaser

Innovationsmotor Mittelstand – Faserlaser

Bei dem Faserlaser handelt es sich um einen Festkörperlaser. Sein Pump- und Laserlicht wird in Lichtwellenleitern – den Glasfasern – geführt. Der innere Querschnittsbereich der Glasfaser stellt dabei das laseraktive Medium dar. Dort ist ein Element der seltenen Erden zu finden, in der Regel Ytterbium.

Die Laserhersteller in Deutschland stellen in der Regel klassische Unternehmen des Mittelstandes dar und verkaufen ihre Faserlaser in sämtlichen Branchen der Industrie – schließlich gestalten sich die Einsatzbereiche der Faserlaser überaus vielseitig.

Was einen Faserlaser auszeichnet und wo seine spezifischen Vorteile liegen, erklärt der folgende Beitrag.

Hohe Lebensdauer und Robustheit

Bei den Faserlasern erfolgt ihre Energieversorgung über Laserdioden. Das Licht, das diese abgeben, wird an die dotierte Glasfaser über Lichtwellenleiter transportiert. Dadurch, dass es in der Regel keine Freistrahlstrecke für Laser- oder Pumplicht bei den Faserlasern gibt, zeigen sich diese gegenüber Erschütterungen und Verunreinigungen überaus unempfindlich.

Daneben gestaltet sich auch die Lebensdauer der Pumpdioden der Laser relativ hoch, da diese räumlich separiert sind und je einen eigenen Kühlkörper aufweisen.

Die gepulsten Faserlaser

Es existieren sowohl gepulste Faserlaser als auch kontinuierlich emittierende Faserlaser. Für die Gravier- und Markierzwecke sind die gepulsten Faserlaser grundsätzlich wesentlich besser geeignet. Typischerweise betragen ihre Pulsdauern rund 100 Nanosekunden.

In der Bauform „MOPA“ setzen sich die gepulsten Faserlaser aus einem fasergekoppelten Power Amplifier und einem Master Oscillator zusammen. Den Master Oscillator stellt entweder ein Laser-On-A-Chip oder ein Diodenlaser dar. Durch diese werden die Pulse dann in der definierten Form emittiert.

Innovationsmotor Mittelstand – Faserlaser

Faserlaser | Foto ©xiaoliangge @adobe.com

Der Laser ist bei dem Laser-On-A-Chip auf nur einem einzelnen Chip zu finden. Die Spiegel, das laseraktive Medium und weitere optische Komponenten folgen in der Regel einem monolithischen Aufbau. Der Verstärker entspricht einer mit Ytterbium dotierten Glasfaser, welche ihre Energie über fasergekoppelte Pumpioden erhält.

Die Anwendungsbereiche der Faserlaser

Typischerweise beträgt die Pulsspitzenleistung der Faserlaser, die für Gravier- und Markieranwendungen eingesetzt werden, zwischen zehn und 20 kW. Die Ausgangsleistung liegt dabei im mittleren Bereich zwischen zehn und 100 W.

Da die Qualität der Strahlen überaus hoch ausfällt und mit einer guten Fokussierbarkeit einhergeht, ist es möglich, auch sehr kleine Strukturen zu gravieren oder hochauflösende Bilder und Beschriftungen mit den Faserlasern zu realisieren.

Die Vorteile der Faserlaser

Dadurch, dass die genutzten Glasfasern eine große Oberfläche bei einem verhältnismäßig kleinem Volumen zeigen, wird eine überaus effektive Kühlung ermöglicht. Der Aufbau gestaltet sich somit sehr kompakt und außerdem wartungsfrei.

Der Wirkungsgrad fällt relativ hoch aus, sodass sich die Kosten für die benötigte Energie niedrig gestalten und nur wenig Abwärme abgegeben wird.

Im Vergleich zu herkömmlichen YAG Lasern, die in ähnlichen Anwendungsbereichen verwendet werden, fallen auch die Gesamtlebensdauerkosten der Faserlaser geringer aus.

Allerdings muss berücksichtigt werden, dass die Faserlaser im Gegensatz zu den YAG Lasern geringere Pulsspitzenleistungen sowie höhere Pulsdauern generieren. Bei hochqualitativen Tiefengravuren von Metallen und einigen Kunststoffen kann dies im Zuge des Markierens nachteilige Auswirkungen haben.

Daneben wird die Spitzenleistung der Faserlaser durch den geringen Querschnitt der genutzten Glasfasern begrenzt. Findet eine Erzeugung der Pulse mit hoher Pulsenergie bei einer geringen Dauer statt, können so sehr hohe Spitzenintensitäten entstehen, welche die Faser zerstören können.

Automatisierung in Produktion und Industrie

Roboter in der Industrie

Die Industrie ist im ständigen Wandel. Die Robotertechnik wird immer weiter erforscht. Sie wird dadurch in immer mehr Produktionsprozessen eingebunden. Immer mehr Tätigkeiten werden den Menschen abgenommen und an Maschinen weitergegeben. Der Grund dafür: Maschinen sind schneller, besser, präziser. Mittlerweile gibt es keine Branche mehr, in der nicht irgendwo Robotik eingesetzt wird. Drohnen liefern Pakete aus und Roboterarme führen Operationen durch. Einige Systeme wie zum Beispiel Geldautomaten sind so selbstverständlich geworden, dass sie niemand mehr als Roboter betrachtet.

Kollaborative Roboter

Ein großer Trend in der Industrie geht in Richtung kollaborativer Roboter oder Cobots (Abkürzung für den englischen Begriff „collaborative robot“). Die bisher eingesetzten Industrieroboter werden in vielen Bereichen von kollaborativen Robotern ersetzt oder um sie erweitert. Cobots arbeiten direkt mit Menschen zusammen und sind nicht mehr wie die veralteten Industrieroboter durch Schutzeinrichtungen von ihnen getrennt. Kollaborative Roboter haben den Vorteil, dass sie leichter zu programmieren und flexibler einsetzbar sind als typische industrielle Roboter.

Im Gegensatz zu Industrierobotern ersetzen Cobots nicht den Arbeitsplatz eines Menschen, sondern ergänzen ihn. Dabei sind Cobots in der Lage, die Produktivität deutlich zu steigern, ohne dass Arbeitsplätze abgebaut werden müssen. Die Mitarbeiter können dann in neuen Bereichen eingesetzt werden. Darunter fällt zum Beispiel das Programmieren der Maschinen oder die Qualitätskontrolle am Ende des Produktionsprozesses.

Einsatzgebiete für Cobots

Ein mögliches Einsatzgebiet für Cobots ist die robotergesteuerte Schweißvorrichtung. Dabei haben sich einige Hersteller von Robotertechnik komplett auf das Schweißen spezialisiert. Roboter haben den Vorteil, dass sie stets eine konstante Qualität liefern können und dabei um einiges schneller sind als der Mensch. In der Realität könnte dann zum Beispiel ein menschlicher Kollege ein Werkstück zusammenheften und es an den Schweiß-Cobot weitergeben, dieser kümmert sich anschließend um die Schweißnaht.

Cobot

Cobots sind in der Industrie nicht mehr wegzudenken

Auch in Montageprozessen spielen Cobots eine immer wichtigere Rolle. Hierbei unterstützen sie Montagewerker in vielerlei Hinsicht: Sie heben schwere Gegenstände oder übernehmen andere monotone und einseitig belastende Aufgaben wie zum Beispiel das Anreichen von Werkteilen. Der Vorteil ist, dass die Maschine nicht ermüdet. Sie führt die Tätigkeiten dauerhaft und sicher aus, ohne an Präzision oder Schnelligkeit einzubüßen.

Ein mögliches Einsatzgebiet für Cobots ist die robotergesteuerte Schweißvorrichtung

Die Mensch-Roboter-Interaktion beschränkt sich natürlich nicht auf industrielle Bereiche – das Feld umfasst genauso Pflegeroboter, Agrarrobotik oder sogar autonomes Fahren.

Verbreitung von Cobots

Studien haben ergeben, dass Cobots nicht häufig in echten Kollaborationen verwendet werden. Meistens werden sie statisch – ähnlich wie Industrieroboter – eingesetzt. Dadurch wird ihr Potenzial sicher nicht voll ausgeschöpft. Man kann sich jedoch auf eine Zukunft freuen, in der Roboter und Menschen Hand in Hand zusammenarbeiten werden.

Der Seeweg als zuverlässige Transportoption in der Logistik

Einige Unternehmen spielen mit dem Gedanken, ihre Fracht auf dem Seeweg befördern zu lassen. Doch ist dieser Schritt unter Umständen mit Unsicherheit verbunden. Dies gilt vor allem dann, wenn Sie nicht wissen, worauf Sie sich bei jener Option einstellen können. Diesbezüglich bringt jener Beitrag für Sie Licht ins Dunkel. Sie erfahren hier, welche Vorteile die Seefracht für Ihr Unternehmen hat und ob diese Option die richtige Wahl für Sie ist.

Der Seeweg ist für viele Produkte die richtige Wahl

Geht es um den Warentransport, erweist sich der Seeweg für etliche Produkte als richtige Wahl. In diesem Kontext ist anzumerken, dass mehr als 90 Prozent des Handels auf der Welt als Seefracht verschickt wird. Dies gilt vor allem dann, wenn es sich um mehrere Kartons handelt oder wenn ein Gewicht von mehr als 100 Kilogramm gegeben ist. Auch ist die Einfuhr der meisten Artikel gestattet. Damit erweist sich der Transport über den Seeweg als flexible Alternative. Daneben gilt diese Variante in der Logistik als besonders zuverlässig. Es kann sich für Sie als Unternehmen also durchaus lohnen, in die Transportform zu investieren.

Seefracht

Machen Sie sich über Ihre Optionen schlau

Für den Seetransport stehen Ihnen mittlerweile mehrere Unternehmen zur Verfügung. Entscheiden Sie sich dabei nicht für den erstbesten Anbieter, sondern informieren Sie sich über Ihre Optionen. Wichtig ist, dass Sie dem Betrieb vertrauen und sich auf ihn verlassen können. Machen Sie Ihre Wahl nicht alleine von den Kosten abhängig. Im ungünstigsten Fall kommen Sie Dumpingpreise nämlich teuer zu stehen.

Es ist auch wichtig, dass Sie den Unterschied zwischen einem Spediteur und einer Reederei kennen. Erstgenannten Firmen fungieren für gewöhnlich ausschließlich als Frachtvermittler – sie selbst verfügen nicht über Transportfahrzeuge oder Schiffe. Dies gilt nicht für Reedereien. Denn sind durchaus in Besitz von Transportschiffen mitsamt eigenen Containern. In Letztere laden sie ihr Transportgut ein, das sich so sicher befördern lässt. Diesen Aspekt sollten Sie bei der Auswahl Ihres Unternehmens im Hinterkopf behalten.

Darum ist der Seeweg dem Lufttransport vorzuziehen

Einige Unternehmen stellen sich womöglich die Frage, ob es möglich ist, Transportgut mit dem Flugzeug zu befördern. Generell spricht bei kleineren Versandmengen nichts dagegen. Allerdings müssen Sie sich in diesem Fall mit höheren Kosten herumschlagen – denn die Beförderung über den Luftweg ist fünfmal teurer als die Seefracht. Für den Versand gefährlicher Ware gibt es zudem weitaus weniger Einschränkungen. Suchen Sie also nach einer unkomplizierten, leistbaren Lösung, sind Sie mit dem Transport über das Wasser bestens beraten.

Fazit – das Schiff ist ein zuverlässiges Logistik-Transportmittel

Die Beförderung Ihrer Ware über den Seeweg kostet Sie vergleichsweise wenig. Sie haben bei dieser Transportart außerdem fast keinerlei Einschränkungen, wenn es um die Art des Cargos geht. Doch ist es trotzdem wichtig, dass Sie sich für ein zuverlässiges Unternehmen entscheiden.

Die Beförderung Ihrer Ware über den Seeweg kostet Sie vergleichsweise wenig.

Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt – Die Entwicklung eines Industrieprodukts

Von der ersten Idee bis zum fertigen Produkt - Die Entwicklung eines Industrieprodukts

Techniken zur Lösung von technischen Arbeiten versteht man auch unter Produktdesign. Diese Tätigkeiten sollen ein vermarktbares Produkt entwerfen. In der Produktentwicklung sind das Konstruieren und die Vorentwicklung zusammengefasst, da die Produktentwicklung bereits bei der Idee beginnt, also am Anfang der Aufgabe, und erst bei der technischen Lösung, also der Einführung des Produkts auf dem Markt, endet.

Prioritäten der Entwicklung

Die Produktentwicklung, welche auch Industriedesign genannt wird, entwickelt also ein neues Produkt. Hierbei wird allerdings nicht nur darauf geachtet, dass es schön aussieht, sondern eher darauf, dass Innovation und Produktmerkmale erschaffen werden. Hierbei wird sich darauf fokussiert, dass Unique Selling Points, kurz USP, einen reellen Vorteil auf dem Markt erschaffen. Dabei werden die Produkte auf die gewünschte Zielgruppe zugeschnitten, ebenso spielt der funktionale Teil eine große Rolle.

Die Zielgruppe

Beim Entwickeln sollte als höchste Priorität immer die Zielgruppe gesehen werden. Dafür sollte im Vorfeld Form, Farbe, Haptik, etc. entwickelt werden, welche mit Hilfe von sogenannten Personas erschaffen werden. Dies sind Nutzermodelle, welche die charakterisierten Personen der Zielgruppe darstellen. Die Personas erhalten auch eine eigene Persönlichkeit. Alter, Namen, Beruf, Hobbys, etc. sind darin enthalten. Ebenso haben die fiktiven Personen Ziele, Träume, Verhaltensweisen und sogar Vorlieben und Erwartungen. Mit Hilfe der Personas können sich die Entwickler des Industriedesigns in ihre Zielgruppe hineinversetzen. Somit wird ermöglicht, dass das Produkt direkt für die Zielgruppe entwickelt werden kann und die volle Zufriedenheit der Endkonsumenten angestrebt wird.

industriedesign

Die Marke & Aussagekraft

Direkt im Anschluss steht die Marke. Hierbei wird geprüft, ob die Marke auch zu dem Industriedesign passt und somit die gleiche Sprache spricht. Darunter versteht man, dass die Formensprache, sprich, ob es kantig, geschwungen oder gleichmäßig, etc. ist, sowie weitere markante Produktdetails auch zu der Marke passen. Der Wiedererkennungswert steht hier an erster Stelle.
Ein weiterer wichtiger Punkt ist, wie das Produkt bei der Zielgruppe ankommen soll und welche Aussagen es treffen soll. Diese Aussagen entstehen größtenteils bereits durch die ersten genannten Prioritäten. Um ein aussagekräftiges Produkt zu erschaffen, muss jedoch auch darauf geachtet werden, ob das Produkt einen billigen oder hochwertigen Eindruck machen soll, ob es zerbrechlich oder robust wirken soll, etc. In diesem Zusammenhang wird natürlich auch auf die Herstellungskosten und den Zielpreis geachtet, damit alles abgerundet werden kann. Kompromisse müssen hierfür ebenso eingegangen werden, damit das Produkt auch genauso werden soll, wie es gewünscht wird.

Fähigkeiten des Produktentwicklers

Um all diese Punkte auch erfüllen zu können, sollte großer Wert darauf gelegt werden, dass das Produkt von Industriedesigner entwickelt wird, welche über ein fundiertes Wissen verfügen. Die Produktentwickler sollten ebenfalls über Effizienz, Zielorientierung und Kreativität verfügen. Nur mit diesem Wissen kann ein Produkt entwickelt werden, welches auf dem Markt auch Bestand hat. Um das Produkt einzigartig zu halten, sollte auch auf die verwendeten Herstellungsverfahren für das Industriedesign geachtet werden. Der Produktentwicklungsprozess an sich sollte auch auf den zeitlichen Rahmen überprüft werden, damit das Produkt auch zum gewünschten Zeitpunkt fertig wird.

Unternehmensberatung: Sicherheit im Netz

Serverüberwachung

Auf dem Server liegen die wichtigsten Daten des Unternehmens, womit dieser zur sehr attraktiven Beute für Angreifer wird. Für die Serverüberwachung stehen daher zahlreiche Tools und Komponenten zur Verfügung. Daher ist die Beobachtung der Server in Echtzeit besonders wichtig. Somit kann im Ernstfall sofort vom Administrator eingegriffen werden. Darüber hinaus werden natürlich auch die Kapazitäten überwacht. Der Administrator kann im Bedarfsfall weitere Ressourcen zuweisen, um die Systemverfügbarkeit zu gewährleisten. Das alles geschieht größtenteils automatisch über Überwachungs-Tools.

Wovon hängt die Wahl der Tools ab?

Zunächst ist die Art der Infrastruktur ausschlaggebend, gefolgt von den physischen Geräten und virtuellen Strukturen.

Serverüberwachung

Welche Serverkomponenten sollten überwacht werden?

Wichtig ist, dass der Administrator jederzeit die Übersicht behält. Deshalb ist eine Kapazitätsmanagementsoftware zur Überwachung sowie zur Fehlerbehebung im Ernstfall zu empfehlen.

Hochrisiko-Serverkomponenten

Die CPU – Central Processing Unit – das Herz jeder Anlage, das ständig in Gebrauch ist.

Die Speicher

Das Storage-Area-Network

Die Festplattenkapazität

Die Speicher-E/A-Raten

Die Temperatur

Die Anwendungen

Die Firmware sowie

Die Betriebssysteme.

Die CPU zeichnet für die Routing-Befehle, die E/A- und Logik-Operationen verantwortlich. Bei einer hohen Auslastung von ca. 70 Prozent, kann es sich um ein Problem handeln oder aber einfach mehr Ressourcen nötig sein. Liegt eine hohe Speichernutzung vor, kann es sich um einen Angriff handeln, der auf Speicher zugreift oder es liegt ein Fehler im System vor. Die Hardwarekomponenten fällt fast nie aus. Steigt die Auslastung muss dies unbedingt überprüft werden. SAN-Probleme können sowohl beim Speicherserver als auch bei den Switches, beim Host-Bus-Adapter und der Verkabelung auftreten. Ein SAN-Server kann viele Anwendungen gleichzeitig hosten. Darüber hinaus kann er auf mehrere unterschiedliche Standorte verteilt sein. Festplatten sollen eigentlich Speicherprobleme vermindern. Probleme in diesem Bereich entstehen dann, wenn mehrere User auf dieselbe Anwendung gleichzeitig zugreifen.

Darüber hinaus müssen natürlich die In- und Output-Raten ebenfalls überwacht werden. Engpässe in diesem Bereich deuten zum Beispiel auf Probleme mit der CPU oder auf Hardwareausfälle, Prozessfehler oder verminderte Plattenkapazitäten hin. Zu hohe Servertemperaturen schaden der Hardware. Diese entstehen beim Ausfall der Klimaanlage, bei internen Ausfällen wie RAM, der Hauptplatine oder der CPU oder durch externe Ausfälle wie von Verkabelungen oder Switches. Natürlich können auch ein Softwarefehler bei Anwendungsprozessen oder ein Firmware-Fehler vorliegen. Die optimale Nutzung ist gewährleistet, wenn das gesamte Server-Stack einwandfrei zusammenarbeitet.

Die Auswertung der Berichte

Zur Serverüberwachung gehört die automatische Berichterstattung über Probleme. Dazu zählen benutzerdefinierte Benachrichtigungsoptionen, manuelle und automatische Optimierungsfunktionen sowie die benutzerdefinierte und standardmäßige Komponentenüberwachung. Die entsprechende Software ist für alle Arten von Architekturen oder erforderliche Breite und Tiefe der Datenerfassung erhältlich.

Smarter Schweißen – Für schnelle und einfache Arbeitsabläufe

Schweißen

Der deutsche Produzent Lorch ist einer der Marktführer für industrielle Lichtbogen-Schweißanlagen auf dem Weltmarkt. Darüber hinaus kommen Lorch-Schweißgeräte sowohl im anspruchsvollen Metallhandwerk als auch in der Automation von kollaborativen Robotersystemen und Robotern zum Tragen. Das Unternehmen stellt seit 60 Jahren hochwertige Schweißgeräte für den Weltmarkt her. Lorch entwickelt immer wieder zusammen mit Partnern innovative Technik rund ums Schweißen. Das Unternehmen bietet zum Beispiel Schweißsoftware an, die Smarter Schweißen ermöglicht.

Smarter Schweißen – der praktikablere Schweißvorgang

Schweißen erfordert viel Geschick und Übung, aber auch solides Basiswissen und Lösungskompetenz bei Problemen während des Schweißvorganges. Lorch Schutzgasschweißgeräte ermöglichen den optimalen Arbeitspunkt und spart somit wertvolle Zeit. Smarter Schweißen gewährleistet das durch die automatische Anpassung der Drahtvorschubgeschwindigkeit an die ausgewählte Spannungsstufe. Üblicherweise sind Lorch Schweißgeräte mit einem 4-Rollen-Drahtvorschub ausgestattet. Das Schweißgerät verfügt über eine angenehme Größe, die es ermöglicht, leicht unter jeder Werkbank Platz zu finden bzw. als Werkzeugablage zu dienen. Für Lorch steht die Sicherheit an oberster Stelle. Deshalb sind die Glasflaschen doppelt gesichert. Somit kann die Stromquelle gefahrlos verschoben werden.

Lorch stattet seine Geräte mit einem äußerst leistungsfähigen Kühlsystem aus, sodass die Gefahr der Überhitzung gebannt ist.

Die Vorteile von Smarter Schweißen

Die Einstellautomatik ist der größte Vorteil. Dadurch erfolgt der Drahtvorschub automatisch und spart somit Zeit. Lorch stattet seine Geräte mit einem äußerst leistungsfähigen Kühlsystem aus, sodass die Gefahr der Überhitzung gebannt ist. Die doppelte Sicherung der Gasflaschen sorgt für zusätzliche Sicherheit. Das Lorch Schutzgasschweißgerät ist mit einem robusten, widerstandsfähigen und langlebigen Gehäuse ausgerüstet. Lorch sorgt somit dafür, dass das Schweißen mit diesen Geräten sehr sicher abläuft.

Schweißen

Lorch Schweißgeräte

Geschweißt können sowohl Aluminium als auch Edelstahl und Stahl werden. Der Schweißbereich liegt zwischen 30 und 290 A. Die Spannungseinstellungen sind in 12 Stufen möglich. Die empfohlene Materialstärke für Stahl liegt zwischen 0,8 und 12,0 mm. Für Aluminium beträgt diese zwischen 2,0 und 8,0 mm. Schweißbare Drähte aus Stahl sollten einen Durchmesser zwischen 0,8 und 1,2 mm besitzen. Bei Drähten aus Aluminium liegt der Bereich der schweißbaren Durchmesser zwischen 1,0 und 1,2 mm. Die Netzspannung sollte 3~400 betragen. Der Strom bei 60 % ED (40 °C) beträgt 175 A. Als Netzstecker ist der CEE16 vorgesehen. Die träge Netzabsicherung sollte mit 16 V erfolgen. Die Geräte wiegen ca. 70 kg. Im Lorch Lieferumfang sind eine Bedienungsanleitung, der Brenner, die Werkstückleitung, ein Gasschlauch, ein Korbspulenadapter sowie ein Druckminderer mit Inhalts- und Mengenmanometer enthalten. Der Lieferumfang hängt vom jeweiligen Gerät ab.

Weitere Informationen zu dieser Technik erfahre Sie unter: https://www.werny.de/Landmaschinen/Werkstatt/Schweissen/Schutzgas-Schweissgeraet-Lorch-M-304

Sicherheit steht immer an oberster Stelle

Obwohl das Lorch Schutzgasschweißgerät sehr sicher ist, sollte beachtet werden, dass es nur so sicher ist, wie es gehandhabt wird. Die Sicherheitshinweise in der mitgelieferten Bedienungsanleitung sollten unbedingt beachtet werden. Schutzkleidung sollte immer getragen werden. Werden Mängel am Gehäuse oder der Verkabelung festgestellt, ist der Betrieb sofort einzustellen und für die ordnungsgemäße Behebung der Mängel zu sorgen.

Die eigene App: Mit einer Agentur schnell umsetzbar

app-agentur-entwickeln

Wer eine eigene App entwickeln lassen möchte, sollte sich direkt an Profis mit Erfahrung wenden. Anders als reine Entwickler bieten entsprechende Agentur ein Rundum-sorglos-Paket zum festen Preis sowie fairen Konditionen. Zudem klappt die Umsetzung schneller.

Was eine wirklich gute Agentur Kunden bietet

Eine professionelle App Agentur ist nicht nur kurzfristig für die Realisierung zuständig, sondern bietet sich als langfristiger Sparringpartner an. Zum Projekt gehört eine kreative Beratungsphase, während derer die Meinung und die Ansprüche des Kunden gehört sowie berücksichtigt wird. Profis bieten nicht nur die Entwicklung für eine Plattform oder ein Betriebssystem an, sondern gleich für alle gängigen. Das bedeutet, dass die Kunden des Auftraggebers die App sowohl auf Geräten der Marke Apple als auch auf jenen Geräten nutzen können, die mit Android oder anderen Systemen ausgeliefert werden. Technisches Know-how der einzelnen Mitarbeiter der Agentur ist extrem wichtig, damit Updates in puncto Sicherheit sowie Funktionalität zeitnah umgesetzt werden.

Die passende Agentur auswählen

Bei der Auswahl der passenden App Agentur achten große sowie kleine Unternehmen darauf, dass die Profis vor Ort Erfahrung mitbringen. Anhand handfester Referenzen findet man recht schneller heraus, ob die Angebote dem entspricht, was man sich vorstellt. Danach folgt der erste Termin für eine Beratung. Wichtig bei diesem Aspekt: Gute Dienstleister bemühen sich, möglichst viele Details über das Unternehmen, die Produkte und die Corporate Identity in Erfahrung zu bringen. Generell ist es eine gute Idee, die verschiedenen Angebote von App Agenturen miteinander zu vergleichen. Manchmal gibt es Sonderangebote oder die Dienstleister unterbieten sich gegenseitig. Hier kann man bares Geld sparen, ohne dass Auftraggeber auf eine tolle Qualität verzichten müssen.

Vom Konzept bis zur Umsetzung – wie die Agenturen arbeiten

Wer noch auf der Suche nach einer passenden Agentur ist, meldet sich am besten direkt per Kontaktformular, E-Mail oder via Telefon – je nachdem, welche Form der Kontaktaufnahme angeboten wird. Meistens reagieren die Agenturen mit konkreten Nachfragen. Anhand der kommunizierten Details werden die Mitarbeiter eine Preisspanne nennen, in welcher sich die Kosten für das Projekt bewegen. Sobald man diesen Preis kennt, wird er mit den Angeboten anderer Agenturen verglichen. Wichtig: Auftraggeber achten darauf, dass nicht nur die Entwicklung, sondern auch das Konzept, das Erstellen von Buttons, Logos und Bildern sowie die Texte von der Agentur zur Verfügung gestellt werden. Kommen diese Posten separat dazu, kann es eventuell teurer werden. Das UX-Design ebenso wie das UI-Design sind Bestandteil der Arbeit einer Agentur. Die Profis kümmern sich darum, dass die App so konzipiert wird, dass sie nutzerfreundlich ist. Je übersichtlicher der Aufbau, desto eher fühlen sich zukünftige Kunden in der Umgebung wohl. Das bringt Unternehmen dem Ziel näher, mehr Kunden und mehr Verkäufe dank einer optimalen App-Gestaltung zu erlangen. Ist die App fertig, sorgt die Agentur dafür, dass User sie herunterladen und sicher nutzen können.

Geniale Erfindungen – Dieses Gerät kennst du aus dem Chemieunterricht

Eine besonders hohe Temperatur wird bei einer Vielzahl von chemischen Versuchen, Proben oder allgemein zum Erhitzen von Stoffen und Gemischen benötigt. Damit der Durchführende zugleich beide Hände zur freien Verfügung hat, kommt hierbei für gewöhnlich ein Bunsenbrenner zum Einsatz. Das nach Robert Wilhelm Bunsen benannte Gerät ist ursprünglich eine Erfindung des englischen Experimentalphysikers Michael Faraday, welche noch heute in jedem Labor ihren festen Platz hat. Durch ihre Konstruktion mit einem stabilen Standfuß, in Kombination mit einer regulierbaren Flamme, kann so die benötigte Temperatur jederzeit gezielt und auch über einen längeren Zeitraum erzeugt werden.

Funktionsweise

Das zugrunde liegende Prinzip des Bunsenbrenners ist so einfach wie genial. Ein Gas wie etwa Butan oder Propan wird gemäß der Funktionsweise einer Strahlpumpe genutzt, um die Umgebungsluft anzusaugen und in der Folge mit dieser vermischt zu werden. Beim Austritt aus dem nachgelagerten Brennerrohr wird das entstandene Gemisch dann gemeinsam entzündet und verbrannt. Durch die Regulierung der maximalen Luftzufuhr und somit des zugeführten Sauerstoffs lässt sich die Hitze der entstehenden Flamme exakt einstellen. Dadurch erreichen die kleinen Gasbrenner einen großen Temperaturbereich von etwa 350 – 1000° C. Die entstehende Flamme lässt sich dabei in zwei grundlegende Bereiche unterteilen.

Bei geringer Zufuhr von Luft vermischt sich diese erst am Ende des Brennerrohrs mit dem Gas und erscheint als leuchtende Flamme, auch Diffusionsflamme genannt. Diese entwickelt eine vergleichsweise geringe Temperatur und verbrennt flackernd und gelb. Durch Erhöhung der Luftzufuhr vermischen sich Gas und Luft bereits innerhalb des Brenners und sind somit deutlich energiereicher. Diese Vormischflamme verbrennt in der Folge blau und bei deutlich höheren Temperaturen. Grundsätzlich wird dabei die entstehende Flamme in drei Bereiche unterteilt: Den Kern, Mantel und den nahezu unsichtbaren Flammensaum, welcher sich um den Mantel anlagert. Dabei wird bei leuchtender Flamme im Mantelbereich die höchste Temperatur erzeugt, da hier das Gas nahezu vollständig verbrannt wird, indem es erneut in Kontakt mit der Umgebungsluft gelangt.

In Bezug auf die Vormischflamme gilt jedoch das Gegenteil, da das Gemisch bereits stark angereichert ist, entsteht die höchste Temperatur hier am Übergang zwischen Kern und Mantel, an der Spitze des deutlich zu erkennenden inneren Flammenkegels. Durch ihre einfache Konstruktion und wenige bewegliche Teile gelten Bunsenbrenner gemeinhin als besonders verlässlich, wartungsarm und sind in einer Vielzahl von Situationen einsetzbar.

Ein Bunsenbrenner

Einsatzbereich und Formen

Die einfach zu regulierende Hitze kommt bei einer Vielzahl von chemischen Verfahren zum Einsatz, darunter diverse Vorproben, wie etwa die Knallgasprobe oder einer Überprüfung mittels Flammenfärbung. Ebenso dienen sie zum gleichmäßigen oder gezielten Erhitzen, weswegen sie sogar Anwendung in der Molekularküche finden. Auch für einfache Glaserarbeiten wie dem Abschmelzen von Schnittstellen kommen sie regelmäßig zum Einsatz. Ebenso auch in weiteren Laborbereichen, da in der direkten Umgebung der Flamme ein steriler Bereich erzeugt werden kann.

Neben der typischen Bauform des Bunsenbrenners sind noch weitere Modelle gebräuchlich, die oftmals fälschlich, ebenfalls unter diesem Oberbegriff zusammengefasst werden. Das bekannteste Beispiel ist der Teclubrenner, der aufgrund einer charakteristischen konischen Verbreiterung des Brennerrohrs an der Unterseite eine bessere Durchmischung ermöglicht. Dadurch kann die austretende Flamme eine Temperatur von bis zu 1500° C erreichen. Oftmals werden deshalb im Chemieunterricht an Schulen tatsächlich bevorzugt Teclubrenner eingesetzt.

 

Lokal ranken – besser Verkaufen!

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Als Geschäftsinhaber oder Vermarkter denken Sie vielleicht, dass wettbewerbsfähige Preise für ein Produkt die einzige Möglichkeit sind, mehr zu verkaufen. Allerdings suchen nicht alle Käufer nach dem niedrigsten verfügbaren Preis. Tatsächlich zeigen Studien, dass fast 70 % der Verbraucher den Kauf lokaler Produkte und Dienstleistungen bevorzugen, weil sie gerne ihre lokale Wirtschaft und Gemeinde unterstützen, während 88 % der Menschen Produkte ausprobieren möchten, bevor sie sie kaufen.

Lokal ranken – besser verkaufen!

Eine Studie des MIT fand heraus, dass die finanzielle Leistung von Unternehmen mit einem höheren Rang in den Kartenergebnissen von Google Maps und Yahoo Local Search um 13 % zunahm. Das bedeutet, wenn Ihr Unternehmen nicht in Maps gelistet ist, verlieren Sie möglicherweise potenzielle Neukunden.

Wenn Sie lokal verkaufen, wissen Sie, was für eine Herausforderung es sein kann, Ihr Geschäft auszubauen. Fast 80 % der Kunden nutzen das Internet, um lokale Unternehmen zu finden, bei denen sie Geld ausgeben wollen, und da die Verbraucher von unpersönlichen Telefonanrufen zu Social-Media-Plattformen wie Facebook und Twitter wechseln, können lokale Unternehmen auf eine Weise mit Kunden in Kontakt treten, die früher nicht möglich war. Das Klügste, was Sie tun können, wäre, Ihre Marketingstrategien zu ändern.

Tatsächlich haben mehr als die Hälfte der Verbraucher einen Kauf aufgrund von Empfehlungen in sozialen Medien getätigt, und ein Ranking von 3 Sternen und mehr auf Yelp oder Google Local Listing erhöht die Chancen auf einen Verkauf um 29 %. Eine Umsatzsteigerung ist etwas, das jeder Geschäftsinhaber begrüßen würde, aber Ihr Unternehmen auf Google Maps oder Google Local zu listen, ist ein Schritt in die richtige Richtung, um Ihre Chancen auf ein erfolgreiches Geschäft zu erhöhen.

Wie Sie Ihren Local Rank verbessern

Um ein hohes Local Ranking in den Suchmaschinen zu erhalten, können Sie diese einfachen Schritte befolgen:

Geben Sie Ihre Adresse an

Stellen Sie sicher, dass Sie Ihre Adresse, Stadt, Bundesland und Postleitzahl auf allen Ihren Webseiten angeben. Machen Sie es Ihren Kunden leicht, Sie zu finden! Stellen Sie außerdem sicher, dass Sie Ihre Standortinformationen beim Erstellen und Hochladen von Profilen auf Social-Media-Plattformen wie Facebook, Twitter und LinkedIn angeben, wo die meisten Menschen zuerst suchen, bevor sie sich auf den Weg machen, um Sie zu besuchen.

Seien Sie konsistent

Verwirren Sie Google nicht, indem Sie sich an den falschen Adressen eintragen. Vergewissern Sie sich, dass Ihr Geschäftsname auf allen Profilen korrekt ist und stellen Sie sicher, dass Ihre Geschäftsadresse im gesamten Web konsistent ist. Dies kann durch die Verwendung des gleichen Namens auf mehreren Websites bestätigt werden.

Werden Sie in den sozialen Medien gefunden

Fast alle lokalen Kunden suchen in den sozialen Medien nach Ihrem Unternehmen, bevor sie Sie persönlich besuchen. Aus diesem Grund ist es wichtig, ein Profil für Ihr Unternehmen zu erstellen und es den Kunden leicht zu machen, Sie noch heute online zu finden! Verwenden Sie Tags, Schlüsselwörter und Fotos in Ihrem Profil, um die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen zu erhöhen und den Traffic auf Ihrer Website zu steigern.

Finden Sie einen guten lokalen SEO-Berater

Jeder kann sein Unternehmen kostenlos bei Google Maps einrichten, aber die Aufgabe, eine Seite mit Top-Ranking aufzubauen, ist nicht einfach. Es ist wichtig, einen lokalen SEO-Berater zu finden, der sich auf höhere Rankings bei Google und Yahoo Local spezialisiert hat. Ein Team von SEO-Spezialisten kann Ihnen dabei helfen, Ihr Unternehmen zu listen und Ihren Umsatz zu steigern. Die Einhaltung einiger einfacher, aber wirkungsvoller Strategien kann Ihnen dabei helfen, neue Kunden zu gewinnen und ein Geschäft aufzubauen, das den Test der Zeit übersteht. Denken Sie immer daran, dass das Ziel nicht nur darin besteht, so schnell wie möglich Umsatz zu machen, sondern eine Beziehung zu Ihren Kunden aufzubauen, damit diese loyal sind und immer wieder zurückkommen.

Die Kunden von heute suchen mehr als nur ein gutes Geschäft, sie wollen wissen, dass sie dem Geschäftsinhaber oder Vermarkter, mit dem sie Geschäfte machen, vertrauen können. Wenn Sie potenzielle Kunden auf eine Art und Weise ansprechen, die ihnen zeigt, dass Sie sich um ihre Bedürfnisse kümmern, ist dies entscheidend für den Aufbau sowohl kurzfristiger Verkäufe als auch langfristiger Beziehungen zu Ihren Kunden. Eine SEO Agentur Nürnberg kann Ihnen dabei helfen, die Sichtbarkeit ihrer Website zu erhöhen, ihnen eine größere Online-Präsenz zu geben und ihre Zielgruppe effektiv zu erreichen. Website-Entwicklung, SEO-Optimierung Ihrer Website, Social-Media-Marketing-Kampagnen sowie die Einrichtung eines Online-Monitoring-Systems sind nur einige der Dienstleistungen, mit denen man lokalen Unternehmen zu einem guten Ranking in Suchmaschinen verhelfen kann.