Revival: Diese Branchen kommen wieder

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Es ist bekannt, dass unsere Berufswelt einem ständigen Wandel unterworfen ist. Im Zeitalter der Digitalisierung ist dies besonders zu spüren, da sich ganz neue Branchen entwickelt haben. Dies bedeutet aber nicht, das alte und traditionelle Berufe nicht mehr gefragt sind. Im Gegenteil: Hier ist sogar eine Renaissance zu verzeichnen.

Berufe von gestern für die Zukunft von heute

Gerade das traditionelle Handwerk ist nicht nur aus Gründen der Nostalgie wieder stark gefragt. Als ein Paradebeispiel steht hier der Beruf des Zimmermanns. Sowie der Zimmermann von gestern arbeitet der Zimmermann von heute im Prinzip ausschließlich mit dem Werkstoff Holz. Der Zimmermann ist im Prinzip unentbehrlich, wenn neue Holzhäuser oder etwa Stühle aus Holz fertigt werden. Seine Fähigkeiten sind genauso gefragt bei der Verkleidung von Wohnräumen mit Holzdecken, bei der Fertigung von Holztüren sowie Holztreppen. Dass diese Branche wieder in Mode ist, zeigt sich in dem Umstand, dass viele Zimmerleute, wie früher üblich, wieder auf der sogenannten Wanderschaft sind.

Die Zugehörigkeit zu dieser Branche wird verdeutlicht durch das Tragen der besonderen schwarzen Zunftkleidung mit ihren weißen Knöpfen. In der Holz verarbeitenden Branche werden heutzutage wieder viele Zimmerleute als auch Tischler eingestellt. Nicht umsonst werden immer mehr alte historische Holzarbeiten sowie Altbauten von diesen Spezialisten saniert.

Alte Berufe neu im Trend

Dieser neue Wandel ist nicht ausschließlich auf die holzverarbeitende Branche beschränkt. Es gibt weitere alte und traditionelle Berufe, die heute wieder in Mode kommen. So eröffnet der heutige Arbeitsmarkt wieder dem Böttcher die Möglichkeit, mit seinem Spezialwissen ein gutes Einkommen zu erwirtschaften. Denn die handwerklichen Fähigkeiten von Böttchern sind gefragt, wenn es darum geht, Holzfässer oder etwa Holzgefäße für Brauereien und den Weinbau zu fertigen.

Selbst der traditionsreiche Beruf des Brunnenbauers ist heutzutage mehr denn je gefragt. Besonders dann, wenn es darum geht, eventuell unter der Erde liegende Wasservorräte zu erschließen und dann auch für die Menschen nutzbar zu machen. Weitere traditionsreiche Berufe wie der des Buchbinders oder der des Orgelbauers setzen die oben beschriebene Reihe fort. Wer viel in der freien Natur unterwegs ist, wird vor allem im Frühjahr und Sommer auf weitere Vertreter einer altehrwürdigen Branche treffen. Die Rede ist von dem Schäfer. Dieser wird freilich heute nicht mehr so bezeichnet, sondern als Tierwirt mit der Fachausrichtung zur Schäferei. All diese alten Berufszweige treten wieder in Erscheinung, wenn auch zum Teil in einem neuen Gewand. Dieser Trend ist auch im Bereich der Landwirtschaft zu verzeichnen.

 

Reparieren statt wegschmeißen: So wird Elektroschrott reduziert

elektroschrott

Elektrogeräte erleichtern das Leben. Dementsprechend häufig sind sie in jedem Haushalt zu finden. Sie helfen nicht nur bei der Reinigung, dem Zubereiten von Speisen oder beim Reparieren, sie werden auch zur abwechslungsreichen Unterhaltung genutzt. So lange sie funktionieren, ist alles in Ordnung. Doch wohin mit ihnen, wenn sie defekt sind? Der Müll ist nur eine Option. Und nicht die Beste.

Wohin mit den alten oder defekten Elektrogeräten?

Nützliche Haushaltsgeräte werden heute immer kompakter und somit auch empfindlicher. Die moderne Technologie hält meist nur wenige Jahre. Sobald sich die ersten Störungen ankündigen, neigt der Verbraucher dazu, das entsprechende Gerät zu entsorgen und anschließend durch ein neueres Modell zu ersetzen.

Jedoch müssen auch immer öfter noch funktionstüchtige Elektrogeräte ihren Dienst beizeiten aufgeben und werden durch noch schnellere, kräftigere oder stylishere Geräte ersetzt. Im ungünstigsten Fall landen sie im Hausmüll, wo sie nun gar nichts zu suchen haben. Denn Elektrogeräte beinhalten eine Reihe von wertvollen Rohstoffen, die wiederverwertet werden könnten und so die Ressourcen der Erde schonen.

Der richtige Weg ist, Haushaltsgeräte ordnungsgemäß in den Elektroschrott zu entsorgen. Das kann auf einer Sammelstelle eines Wertstoffhofes der Müllbetriebe erfolgen. Dort können die nicht mehr benötigten Elektrogeräte kostenfrei abgegeben werden. Anschließend kommen sie in den Recyclingkreislauf und helfen somit, die teuren und schwindenden Rohstoffe zu erhalten.
Damit immer mehr Haushaltsgeräte zur Wiederverwertung genutzt werden können, wurden die Hersteller und Händler gesetzlich verpflichtet, alte Geräte kostenfrei zurückzunehmen, sobald bei ihnen ein neues Haushaltsgerät gekauft wird.

Ein weiterer und noch effektiverer Weg, um den Elektromüll zu reduzieren, ist, die defekten Artikel einfach reparieren zu lassen, um sie weiter zu verwenden. Sofern das Haushaltsgerät nicht älter als 6 Jahre ist, lohnt meist eine Reparatur. Denn dann ist meist nur ein preiswertes Verschleißteil defekt und muss ausgetauscht werden. Immer mehr Verbraucher entdecken die Vorzüge einer Instandsetzung ihrer alten Geräte und schonen somit nicht nur die Umwelt.

Die Vorteile einer Reparatur

Elektrogeräte zu reparieren hat mehrere Vorteile:
+ Reparieren leisten einen wesentlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.
+ Reparieren ist preiswerter als der Kauf eines neuen Gerätes.
+ Reparieren stärkt das heimische Handwerk.

Mein Fazit

Elektrogeräte besitzen eine moderne Technologie, die empfindlich ist und häufig schon nach wenigen Jahren ihren Geist aufgibt. Sofern es sich bei dem Defekt um eine Kleinigkeit handelt, lohnt eine Reparatur und schont somit nicht nur ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.
Voraussetzung für eine preiswerte Reparatur ist natürlich eine faire Werkstatt, in der Sie Ihr defektes Gerät fachmännisch wieder instand setzen lassen können. Im Internet finden Sie die entsprechenden Adressen. Dank unabhängiger Testergebnisse und Kundenrezensionen erfahren Sie, ob eine Werkstatt preisgünstig und fair arbeitet.
Wer sich vor der Reparatur zusätzlich einen verbindlichen Kostenvoranschlag geben lässt, vermeidet unliebsame Überraschungen und kann noch viele Jahre von seinem gewohnten Haushaltsgerät profitieren.

 

Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit erodiert

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Deutschlands Wirtschaft ist gespalten. Während der Handel und die Baubranche boomen, stecken die ParadebrancheMaschinenbau und die gesamte deutsche Industrie in einer Rezession, und die Exporte stagnieren. Die globalen Handelskonflikte, der Brexit und der Protektionismus sind Gift für die Geschäfte der deutschen Ausfuhrwirtschaft. Ein neuer Aufschwung ist nicht in Sicht. Der Konsum bleibt aber 2020 wegen des robusten Arbeitsmarkts und steigender Reallöhne ein Konjunkturstabilisator.

Baubranche boomt weiter

Experten nehmen an, dass die Nachfrage in der Baubranche um bis zu fünf Prozent steigt. Neue Wohnungen, Schulen, Straße und Brücken werden in Deutschland dringend benötigt. Die Politik plant große Infrastrukturprogramme. Handwerker und Baufirmen sind gut ausgelastet.
Vor allem Investitionen in den öffentlichen Infrastrukturbereich sind in den nächsten zehn Jahren dringend notwendig. Die Deutsche Bahn will bis 2030 fast 90 Milliarden Euro allein in die Sanierung des Schienennetzes investieren. Dafür werden vor allem Gleis- und Weichenbauer benötigt. Der Bau von Fabriken, Lagerhallen und Ausrüstungen hängt dagegen von der Weltkonjunktur ab.

Einzelhandel profitiert von niedrigen Zinsen

Der Handelsverband Deutschland (HDE) geht von einem Umsatzwachstum der Branche auf fast 544 Milliarden Euro aus. Wegen der niedrigen Zinsen sinkt die Sparquote. Bundesweit sind rund 50.000 Stellen derzeit unbesetzt. Während Onlineanbieter wie Amazon und Zalando allen Prognosen zufolge weiter wachsen werden, mussten schon 2019 mehr als 70 Bekleidungsunternehmen Insolvenz anmelden. Baumärkte und Einrichtungshäuser gehören dagegen zu den Gewinnern des Immobilienbooms. Auch den Supermärkten sichert der Verkauf von Lebensmitteln feste Einnahmen.

Logistikbranche erreicht durch Prozessoptimierung neue Qualitätsstufe

Der Umsatz der Logistikbranche könnte nach den Prognosen der Logistikweisen 2020 um 2,2 Prozent steigen. Daran können auch die abflauende Konjunktur und die Strukturprobleme im Automobilsektor oder der chemischen Industrie nichts ändern. Ein kritischer Faktor ist hingegen der Arbeitskräftemangel. Der Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) schätzt, dass alleine 45.000 Lkw-Fahrer fehlen. Die Unternehmen müssen mehr Geld für Werbung und höhere Gehälter ausgeben. Wenn die Technik ausgereift ist, können Roboter Menschen eintönige und körperlich anstrengende Arbeiten abnehmen. Das macht die Jobs in der Logistik attraktiver und hilft, dem Fachkräftemangel zu begegnen.

IT und Telekommunikation durch Wachstumstreiber 5G weiter im Aufwind

124.000 Stellen für IT-Fachkräfte sind gegenwärtig unbesetzt. Der Fachkräftemangel bremst nicht nur das Wachstum auf dem deutschen IT- und Telekommunikationsmarkt (ITK). Laut Bitkom wird sich der Gesamtumsatz der Branche 2020 nur um 1,6Prozent auf 173 Milliarden Euro erhöhen. Durch staatliche Förderprogramme wird der Ausbau super schneller Glasfasernetze beschleunigt. In ländlichen Gebieten werden Funklöcher geschlossen. Zeitgleich werden viele Tausend Sendemasten für den super schnellen 5G-Echtzeit-Mobilfunk umgerüstet.

Hausbau weiterhin sehr beliebt

Wie bereits angesprochen ist die Baubranche nach wie vor gut ausgelastet. Daher ist es durchaus vielversprechend innerhalb dieses Sektors einen Beruf anzustreben. Zumal immer mehr Leute sich ein eigens Haus bauen anstatt zu kaufen. Beim Hausbau hat man deutlich mehr Freiheiten was die Gestaltung und Planung angeht. so kann jeder selber bestimmen, welche Böden oder Fenster eingebaut werden sollen. Insofern erfährt alles was mit dem Thema Hausbau zu tun hat einen Aufschwung. Jegliche Anbieter für Zubehör oder Einrichtungsgegenstände profitieren dadurch. Dazu zählt auch der Anbieter AA-Kaminwelt®. Sämtliche Kamine wie auch einen Edelsteinschornstein befinden sich im Sortiment und passen zu dem Trend der Deutschen, sich einen eigenen Kamin einzubauen.