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Weiterbildung im Unternehmen – Machen Sie ihre Mitarbeiter fit für die Digitalisierung!

Digitale Bildung

Die digitale Transformation hat mittlerweile fast alle Branchen erreicht. Unternehmen, die auch in den nächsten Jahren noch erfolgreich am Markt sein wollen, kommen um eine Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse nicht umhin. Die meisten Firmen haben dies erkannt und sind bereits fleißig an der Umsetzung. Immer mehr Arbeitsabläufe und Workflows werden mit Hilfe von intelligenter Software digitalisiert. Aber was bedeutet das für die Mitarbeiter?

Das Geschäftsleben wird schneller

In vielen Bereichen hat sich der einstige Geschäftsalltag bereits vollkommen gewandelt. Pauschal lässt sich festhalten, dass die Informationsflut in den letzten Jahren enorm zugenommen hat und die anstehenden Aufgaben wesentlich schneller abzuarbeiten sind. Aber auch die Erwartungshaltung der Kunden hat sich gewandelt. Viele erwarten eine rasche und vollumfängliche Erledigung ihrer Anliegen.

Neue Anforderungen an die Mitarbeiter

Diese sich ändernden Rahmenbedingungen erfordern auch eine fachliche Weiterentwicklung der Mitarbeiter. Ein zukunftsorientiertes Unternehmen erreicht die anvisierten Ziele nur, wenn auch die Mitarbeiter abgeholt und entsprechend qualifiziert werden. Die Kollegen sollten in der Lage sein, die neuen Tools, die ihnen die Arbeitgeber zur Verfügung stellen, ideal zu nutzen.
Durch digitale Bildung, bestehend zum Beispiel aus Online-Schulungen, viralen Tutorials, train-the-trainer-Konzepte und viele andere Lernformen, kann man die involvierten Personen weiter qualifizieren.

Weiterbildung der Mitarbeiter

Kollaborationsumgebungen schaffen

Wenn Unternehmen möchten, dass die Arbeitnehmer fit im Umgang mit den neuen digitalen Möglichkeiten werden, sollten sie ihnen das Arbeitsumfeld so angenehm wie möglich gestalten. Dazu gehört auch, dass sie über die neuesten Tools verfügen und über alle zur Verfügung stehenden Kanäle kommunizieren können. Informationsaustausch über E-Mail, Intranet, Chats, Video gehören neben dem klassischen Brief und dem Telefon heute zum Standard. Da sind Legal- und Compliance-Richtlinien oder die vorhandenen restriktiven IT-Umgebungen mancher Unternehmen eher hinderlich und sollten überarbeitet werden.

Selbstmotivation fördern

Es ist kein Geheimnis, dass gute Teamarbeit zum Erfolg führt. Gerade in diesen Zeiten steht aber dezentrales Arbeiten, zum Beispiel aus dem Home-Office, hoch im Kurs. Nur logisch, dass es da digitale Tools benötigt, die die Zusammenarbeit fördern. Mitarbeiter sind produktiver, wenn ohne Zeitverlust gleichzeitig an einem Vorgang gearbeitet werden kann. Von überall her, jeweils mit der neuesten Dokumentenversion, mit integrierten Freigabeprozessen und einer intelligenten Suchfunktion? Solche Lösungen gibt es, sind intuitiv zu bedienen und verfügen außerdem noch über ansprechende Dashboards. Hier sind also die Arbeitgeber gefragt, die entsprechende Peripherie bereitzustellen.
Effektive digitale Arbeitsvorgänge ohne Zeitverluste und Medienbrüche beeindrucken auch die Mitarbeiter und motivieren sie automatisch, sich noch mehr mit den Möglichkeiten der neuen Systeme auseinanderzusetzen.

Ressentiments abbauen

Gerade die Kollegen, die ohne digitale Arbeitsabläufe jahrzehntelang erfolgreich gearbeitet haben, äußern manchmal eine gewisse Skepsis gegenüber den neuen Möglichkeiten. In solchen Fällen empfiehlt es sich, den betroffenen Personen die Sinnhaftigkeit der Maßnahmen zu erläutern. Nimmt man sie bei der Umsetzung der digitalen Prozesse gleich am Anfang mit in die Verantwortung und verstehen sie die Zielsetzung, sind sie nicht selten die besten Kandidaten um als Power User ihren Kollegen weiterzuhelfen. Gerade sie sind es, die durch ihre jahrelange Erfahrung die Anforderungen an die neuen Systeme ganz genau kennen und mögliche Optimierungsvorschläge machen können.

Fehler machen ist sinnvoll

In allen Einführungsphasen von neuen Prozessen, Arbeitsweisen und Workflows gibt es anfängliche Schwierigkeiten. Auch bei der Digitalisierung der Unternehmen hakt es gerade am Anfang oftmals ein wenig. Aber auch eine gelebte Fehlerkultur gehört zur digitalen Bildung. Gerade diese Learnings sind für Unternehmen enorm wertvoll, bieten sie doch die Chance, noch besser zu werden. Berücksichtigt ein Arbeitgeber die oben angeführten Punkte, steht einer erfolgreichen Digitalisierung nichts im Wege und die Mitarbeiter werden sich mit Freude der Digitalen Bildung widmen.

Falls Sie dem Thema Digitale Bildung noch etwas unsicher gegenüberstehen, lassen Sie sich von der TASTEONE AV- & IT-Solutions GmbH kompetent beraten!

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Revival: Diese Branchen kommen wieder

Fabrik

Es ist bekannt, dass unsere Berufswelt einem ständigen Wandel unterworfen ist. Im Zeitalter der Digitalisierung ist dies besonders zu spüren, da sich ganz neue Branchen entwickelt haben. Dies bedeutet aber nicht, das alte und traditionelle Berufe nicht mehr gefragt sind. Im Gegenteil: Hier ist sogar eine Renaissance zu verzeichnen.

Berufe von gestern für die Zukunft von heute

Gerade das traditionelle Handwerk ist nicht nur aus Gründen der Nostalgie wieder stark gefragt. Als ein Paradebeispiel steht hier der Beruf des Zimmermanns. Sowie der Zimmermann von gestern arbeitet der Zimmermann von heute im Prinzip ausschließlich mit dem Werkstoff Holz. Der Zimmermann ist im Prinzip unentbehrlich, wenn neue Holzhäuser oder etwa Stühle aus Holz fertigt werden. Seine Fähigkeiten sind genauso gefragt bei der Verkleidung von Wohnräumen mit Holzdecken, bei der Fertigung von Holztüren sowie Holztreppen. Dass diese Branche wieder in Mode ist, zeigt sich in dem Umstand, dass viele Zimmerleute, wie früher üblich, wieder auf der sogenannten Wanderschaft sind. Die Zugehörigkeit zu dieser Branche wird verdeutlicht durch das Tragen der besonderen schwarzen Zunftkleidung mit ihren weißen Knöpfen. In der Holz verarbeitenden Branche werden heutzutage wieder viele Zimmerleute als auch Tischler eingestellt. Nicht umsonst werden immer mehr alte historische Holzarbeiten sowie Altbauten von diesen Spezialisten saniert.

Alte Berufe neu im Trend

Dieser neue Wandel ist nicht ausschließlich auf die holzverarbeitende Branche beschränkt. Es gibt weitere alte und traditionelle Berufe, die heute wieder in Mode kommen. So eröffnet der heutige Arbeitsmarkt wieder dem Böttcher die Möglichkeit, mit seinem Spezialwissen ein gutes Einkommen zu erwirtschaften. Denn die handwerklichen Fähigkeiten von Böttchern sind gefragt, wenn es darum geht, Holzfässer oder etwa Holzgefäße für Brauereien und den Weinbau zu fertigen. Selbst der traditionsreiche Beruf des Brunnenbauers ist heutzutage mehr denn je gefragt. Besonders dann, wenn es darum geht, eventuell unter der Erde liegende Wasservorräte zu erschließen und dann auch für die Menschen nutzbar zu machen. Weitere traditionsreiche Berufe wie der des Buchbinders oder der des Orgelbauers setzen die oben beschriebene Reihe fort. Wer viel in der freien Natur unterwegs ist, wird vor allem im Frühjahr und Sommer auf weitere Vertreter einer altehrwürdigen Branche treffen. Die Rede ist von dem Schäfer. Dieser wird freilich heute nicht mehr so bezeichnet, sondern als Tierwirt mit der Fachausrichtung zur Schäferei. All diese alten Berufszweige treten wieder in Erscheinung, wenn auch zum Teil in einem neuen Gewand. Dieser Trend ist auch im Bereich der Landwirtschaft zu verzeichnen.

Ob traditionelle oder moderne Berufszweige – Führungskräfte sind gefragter denn je

Ganz gleich ob traditionelle Berufe wieder in der modernen Welt Fuß fassen, oder ganz neue Berufsbilder entstehen. Die Nachfrage nach Fachleuten und Führungskräften betrifft die meisten Unternehmen. Deshalb sind Arbeitgeber angehalten Ihren Mitarbeitern die Arbeitsbedinungungen und Möglichkeiten sich weiterzuentwicklen, so attraktiv wie möglich zu gestalten. Stichwort: Personalentwicklung: Dazu gehört sowohl ein Weiterbildungsprogramm mit Hilfe von bspw. Workshops und Coachings, als auch eine spezielle Führungskräfteentwicklung. Denn nur wer sich langfristig Gedanken über die Entwicklung seiner Mitarbeiter macht, und das fängt schon in der Ausbildung an, wird in Zukunft seltener an einem Fachkräftemangel leiden müssen.

Legale Putzhilfen: Deswegen lohnt sich die Anmeldung

Putztücher

Lästig ist es, stets selbst putzen zu müssen, vielen fehlt auch schlicht die Zeit oder Energie dazu. Deshalb gönnen sich viele Menschen eine Putzhilfe. Doch viele engagieren eine solche Hilfe im Haushalt ohne die nötige Anmeldung dieser Tätigkeit. Das kann fatale Folgen haben. Dabei ist es in den letzten Jahren immer einfacher geworden, seine Putzhilfe rasch und ordnungsgemäß anzumelden – und günstiger als für gewerbliche Kunden ist es für Privathaushalte ebenfalls. Hinzu kommen weitere Vorteile, die dieser Text im Folgenden konkret erläutert.

Unfallversicherung automatisch inklusive

Für alle, die eine Putzhilfe beschäftigen, ist dies sicher der wichtigste Vorteil, wieso man diese auch anmelden sollte: Damit ist sie automatisch unfallversichert.

Wird die Haushaltshilfe als Mini-Jobberin oder Mini-Jobber angemeldet, übernimmt die Mini-Job-Zentrale automatisch die Kosten für die Unfallversicherung.

Und es ist eine Binse, dass die meisten Unfälle überhaupt im Haushalt passieren. Dabei muss es nicht einmal ein dramatischer Sturz von einer Leiter sein. Auch Schnittverletzungen oder Missgeschicke mit heißem Wasser können in der Folge rasch zu Dimensionen führen, die einen durchschnittlichen Bürger in Bedrängnis brächten. Wieso also auf diese Sicherheit verzichten, wenn sie doch im Falle einer Anmeldung ohnehin inklusive ist?

Putzmittel

Anmeldung kinderleicht online möglich

Wer glaubt, dass man sich durch einen Wust von Papieren und Anträgen wühlen muss, um eine Putzhilfe legal anzumelden, liegt völlig falsch. Ein einfacher, gerade mal eine Seite langer Antrag ist alles, was es benötigt. Diesen kann man online ausfüllen, alles Weitere regelt die Mini-Job-Zentrale. Und es kommt noch besser: Die Anmeldung ist sogar telefonisch möglich, also auch für die nicht ganz so internet-affinen Menschen problemlos zu bewerkstelligen. Und es kommt noch besser. Hat man diesen kleinen Schritt hinter sich gebracht, kann die Bezahlung der Putzhilfe per automatischer Lastschrift erfolgen. Man spart noch einen – monatlichen – Verwaltungsschritt mehr.

Steuerlich absetzbar

Nur, wenn man seine Putzhilfe anmeldet, kann man die Kosten dafür auch von der Steuer absetzen.

Dies ist in Höhe von 20 Prozent der tatsächlich entstandenen Kosten möglich – maximal bis zu einer Grenze von 510 Euro pro Jahr. Ein weiterer Pluspunkt, der es nahelegt, seine Putzhilfe legal anzumelden, um diesen nutzen zu können.

Fazit zu den Vorteilen einer Anmeldung einer Putzhilfe

Allein schon der Aspekt der Unfallversicherung sollte Motivation genug sein, eine Putzhilfe ordnungsgemäß anzumelden. Doch wie man gerade gelesen hat, gibt es auch noch weitere Vorteile. Insofern spricht eigentlich nichts mehr dagegen, seine Putzhilfe so anzumelden, dass diese und vor allem man selbst in den Genuss gleich aller dieser Vorteile gelangt.

Weitere interessante Themen: https://www.unternehmenskompass.net/schwarzarbeit-bei-der-gebaeudereinigung/

Farbe für Fortgeschrittene: Alles über das Malen und Lackieren

Maler und Lackierer ist nicht umsonst ein Ausbildungsberuf: Das Streichen von Wänden und Decken oder Lackieren von Oberflächen aus Holz und anderen Materialien will gelernt sein. Wer ein paar Dinge bei der Arbeit mit dem Pinsel und dem Farbeimer beachtet, kann allerdings ebenso professionelle Ergebnisse erzielen.

Das Streichen mit Malerrollen

Malerrollen sind in verschiedenen Ausführungen erhältlich. Beim Auftragen von Wandfarben sollte ein Produkt mit Fellbezug eingesetzt werden, Lackfarben und Beize kommen am besten mittels einer Schaumstoffrolle auf den Untergrund. Für schlecht zugängliche Stellen und Ecken sind kleine Malerrollen ideal. Damit überschüssige Farbe von der Rolle entfernt beziehungsweise verteilt werden kann, sind ein Abstreifgitter und eine Farbwanne sinnvoll. Die Rolle kann darüber gleichmäßig mit der Substanz benetzt werden, um die Basis für sehenswerte Malerarbeiten zu schaffen. Bis zu einem Drittel sollte die Malerrolle höchstens in die Farbe oder den Lack eingetaucht und anschließend mehrere Male über das Abstreifgitter gerollt werden.

Maler

Wände und Decken optimal streichen

In erster Linie sollte für das Streichen von Decken und Wänden eine hochwertige Farbe benutzt werden, die eine hervorragende Deckkraft aufweist. Die Qualität spielt eine erhebliche Rolle, um gute Ergebnisse erzielen zu können. Zudem sind abwaschbare Produkte sinnvoll, deshalb ist der Kauf des Streichmittels nicht unüberlegt zu tätigen. Doch es wird sich keineswegs vermeiden lassen, dass Farbe wohin gelangt, wo sie besser nicht sein sollte. Nach dem gesamten Ablauf einer Renovierung sollte man im Anschluss eine Gebäudereinigung Hamburg in Anspruch nehmen. Ein frisch renovierter Raum muss schließlich auch eine gepflegte und saubere Umgebung um sich haben.

Malerarbeiten sollten bei Tageslicht stattfinden. Im Hellen lässt es sich besser sehen, wo bereits gestrichen wurde. Um eine bessere Kontrolle über die Rolle zu haben, ist auf die Verwendung von Teleskopstangen lieber zu verzichten. Eine stabile Leiter hilft dabei, die Farbe an jede Stelle zu bringen. Es ist ratsam, erst quer zur Richtung des Lichteinfalls und anschließend in der entgegengesetzten Richtung zu streichen. Auf diese Weise entstehen keine Flecken oder Streifen. Bei minderwertiger Farbe sind in der Regel mehrere Streichgänge vonnöten. Bevor ein erneuter Anstrich erfolgt, sollte die erste Schicht vollständig getrocknet sein.

Renovierung

Tipps für richtiges Lackieren

Beim Lackieren sind die Vorarbeit und das gleichmäßige Auftragen des Lacks entscheidend. Für die Vorarbeit kann man ebenfalls eine Büroreinigung Hamburg nutzen. Wie bereits gesagt sollte man nach dem Streichen die Räume gründlich reinigen, aber natürlich auch im Voraus. Besser gesagt nicht nur reinigen, sondern vielmehr aufräumen und den angesammelten Müll entsorgen. Wenn schon die Räume renoviert und aufgefrischt werden, dann auch richtig. Damit der Lack gut haftet, sollten lose Teile, wie abblätternde Farbe, mit dem Spachtel beseitigt und die Oberfläche mittels eines alkalischen Reinigungsmittels von Fett und Schmutz befreit werden. Danach wird die zu lackierende Fläche mit Schmirgelpapier oder der Schleifmaschine ein wenig aufgeraut. Risse und Löcher können mit einer geeigneten Spachtelmasse geebnet werden. Bei größeren Flächen sollte mit dem Lackieren in einer Ecke angefangen und sich in Abschnitten vorgearbeitet werden.

 

Teamwork: So stärkt man den Kollegenzusammenhalt

teamwork

Das richtige Team aufzustellen, kann sehr herausfordernd sein. Noch schwieriger wird es allerdings, wenn es darum geht den Kollegenzusammenhalt zu stärken. Wir haben nachfolgend 5 Tipps zusammengetragen, wie sich dies am besten umsetzen lässt.

Gerechtigkeit und Fairness haben oberste Priorität

Im Team ist es wichtig, dass alle Mitglieder gerecht und fair behandelt werden. Und zwar ohne Ausnahme. Es ist ebenso wenig hilfreich, gute Mitarbeiter vor allen anderen in den Himmel zu loben, wie schwächere Team-Mitglieder in offener Runde zu kritisieren. Es ist wichtig, dass Sie niemanden bevorzugen oder benachteiligen. Dies kann sich sonst in den Köpfen der betroffenen Mitarbeiter „aufschaukeln“ und im schlimmsten Fall negative Auswirkungen auf das gesamte Team haben.

Geizen Sie nicht mit Ihrem Lob

Wichtig ist, dass Sie über kleine Schwächen hinwegsehen, wenn der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin sich ansonsten engagiert beziehungsweise sehr viel Mühe gibt. Ebenso wichtig ist es aber auch, dass Sie besondere Leistungen einzelner Personen hervorheben. Wie bereits erwähnt, sollte dies jedoch nicht vor anderen Team-Mitgliedern geschehen. Sofern es jedoch gilt das gesamte Team zu loben, weil dieses gemeinsam eine hervorragende Arbeit verrichtet hat, sollten Sie dies auch tun. Dies kann selbstverständlich vor allen Beteiligten geschehen. Loben Sie das ganze Team und seien Sie dabei nicht sparsam. Schließlich freut sich jeder über Lob und Anerkennung. Und dies kann sich wiederum positiv auf den Kollegenzusammenhalt im Team auswirken.

Vertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg

Damit die Teamarbeit nicht nur konstruktiv, sondern auch konstant ist, sollten Sie als Vorgesetzter ein besonderes Vertrauensverhältnis zu jedem einzelnen Team-Mitglied aufbauen. Halten Sie dazu regelmäßig Rücksprache mit Ihren Mitarbeitern und führen Sie Einzelgespräche durch! Dabei können Sie in Erfahrung bringen, wie gut die Teamarbeit läuft, ob vielleicht Schwierigkeiten aufgetaucht sind und ob eventuell Lösungsansätze benötigt werden. Wichtig ist, dass Sie jedem einzelnen Team-Mitglied mit Respekt begegnen und ihre Mitarbeiter auch ernst nehmen. Zeigen Sie Verständnis und schaffen Sie dadurch mehr Vertrauen.

Die Kommunikation fördern

Im Team muss vor allem die Kommunikation untereinander stimmen. Dies können Sie selbst beeinflussen beziehungsweise fördern, indem zum Beispiel feste Zeiten für Meetings oder Teambesprechungen einführen. Mangelt es im Team an der internen Kommunikation, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch die Fehlerhäufigkeit zunimmt.

Schauen Sie ganz genau hin!

Nehmen Sie sich einfach mal die Zeit und beobachten Sie Ihre Mitarbeiter! Achten Sie zum Beispiel darauf, ob Spannungen im Team herrschen oder ob vielleicht ein Konkurrenzdenken existent ist. Auch außergewöhnliche Sympathien könnten einen Unruhepunkt im Team schaffen. Nutzen Sie Ihr Feingefühl um abschätzen zu können, ob Ihr Eingreifen erforderlich ist oder nicht. Das gilt natürlich nicht für Konflikte: Hier ist Ihr Eingreifen immer erforderlich!

Beispiel aus der Praxis

Diese Tipps sollten bei jedem Arbeitgeber gelebt werden. Ein Beispiel hierfür ist die BayernDienste GmbH. Hier hat eine faire Personalführung oberste Priorität. Das schlägt sich auch in den angebotenen Dienstleistungen, wie beispielsweise der Tätigkeit als Hausmeister in Regensburg nieder. Die Kunden merken die Motivation der Mitarbeiter und erfreuen sich an sehr guten Arbeitsergebnissen.

Diese Jobs könnten bald verschwinden!

zukunft der jobs

Die moderne Technik bringt viele Vorteile, beeinflusst aber auch die Berufsfelder. Immer mehr Jobs sterben aus, da die Arbeit von Maschinen und digitalen Angeboten übernommen wird. Ob Sie bald überflüssig werden, hängt vor allem von der Branche ab, in der Sie tätig sind. Besonders Logistik- und Touristikunternehmen unterliegen einem radikalen Wandel.

Selbstfahrende Autos und Züge

Selbstfahrende Fahrzeuge scheinen die Zukunft zu sein. Güter werden bald voll automatisiert geliefert. Lastkraftwagenfahrer, Lokführer und Paketboten sind dann nicht mehr vonnöten. Auch Piloten werden immer weniger gebraucht, denn Flugzeuge können vom Boden aus gesteuert werden. Tesla, Amazon und sogar die Berliner Verkehrsbetriebe testen verschiedene Systeme, die ein menschliches Eingreifen kaum noch erfordern. Drohnen, die die Pakete bis an die Haustür bringen, und selbstfahrende Busse werden vermutlich alltäglich werden. Maschinen können rund um die Uhr arbeiten, bauen keine selbst verschuldeten Unfälle und ein monatlicher Lohn oder soziale Abgaben fallen weg. Zwar werden viele Berufsgruppen auf lange Sicht überflüssig, dafür sind jedoch neue Spezialisten gefragt. Jemand muss die automatisierten Techniken ja im Auge behalten und weiterentwickeln.

Digitale Angebote ersetzen das Reisebüro und die Apotheke

Das Angebot der Serviceleistungen, die man online in Anspruch nehmen kann, wächst stetig. Der nächste Urlaub wird auch jetzt schon überwiegend im Internet gebucht und ein Reisebüro selten gebraucht. Unzählige Plattformen erlauben ein einfaches Bestellen der Reise mit ein paar Klicks. Apotheken werden in der Zukunft nur noch digital existieren. Mit entsprechender Software sind gut ausgebildete Apotheker leicht zu ersetzen. Symptome, Unverträglichkeiten und weitere Daten werden in die Suchmaschine eingegeben und in Sekundenschnelle hat man das effektive Mittel im Warenkorb. Verkaufsautomaten, die Aspirin ausgeben und in den Vereinigten Staaten von Amerika gängig sind, machen zudem den Gang in die Apotheke unnötig.

Der Vormarsch von Robotern im Gesundheitswesen

Die Forschung im Bereich der künstlichen Intelligenz ist in vollem Gange. Pflegekräfte fehlen zu Tausenden, daher wird versucht, ihre Arbeit von Robotern ausführen zu lassen. Die Wirkung von Medikamenten oder die Vitalfunktionen des Patienten können von Maschinen ebenso überwacht werden. Dabei kann KI dieselbe Qualität erreichen oder sogar übersteigen. Mit integriertem Bewusstsein sind die Möglichkeiten nahezu grenzenlos. An Demenz erkrankte Personen hätten einen idealen Ansprechpartner, der dazu mit Programmen fürs Gedächtnistraining Symptome mindern kann. Roboter werden in der Zukunft den Job von Ärzten übernehmen. Operationen können mit präzisen Maschinen risikoarmer ablaufen. Besonders Eingriffe am Gehirn bedürfen einer haarscharfen Genauigkeit. Auch in China soll die KI soll gemäß dem Masterplan2025 im Gesundheitswesen stärker eingebunden werden.