Panel PCs: Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine

Bedienfeld

In vielen Publikationen ist immer wieder von Panel PCs die Rede und dass sie eine ganze Reihe von Vorteilen bringen. Trotzdem wissen viele Menschen nichts mit dem Begriff anzufangen, obwohl Panel PCs längst ein alltäglicher Anblick geworden sind.

Was sind Panel PCs?

Dabei handelt es sich um eine Variante von Industrie-PCs, die in Schalttafeln, Schaltschränken oder auch Bedienpulteneingebaut sind. Gegenüber herkömmlichen analogen Anzeigen und Bedienelementen haben Panel PCs eine ganze Reihe von Vorteilen. In der Mehrzahl der Fälle handelt es sich um Touchscreens. Das bedeutet, der Bildschirm dient nicht nur zum Anzeigen bestimmter Werte, sondern auch zum Bedienen der Maschine oder Anlagen. Das spart Platz und macht es für das Bedienungspersonal viel übersichtlicher. Darüber hinaus kann der Panel PC komplexe Vorgänge abbilden, Tendenzen oder Trends zeigen und auf Veränderungen in den Prozessparametern hinweisen. Das nimmt dem Menschen viel Arbeit ab.

Der Unterschied wird deutlich, wenn man Bilder von Schaltwarten vor dreißig Jahren mit denen moderner Anlagen vergleicht. Damals gab es hunderte von Signallämpchen, Messinstrumente und Indikatoren. Fast ständig blinkte, hupte oder klingelte etwas. Zur Steuerung der Anlage waren ein langer Lernprozess und große Erfahrung notwendig. Trotzdem ging nicht selten etwas schief.
Mit Panel PCs ist die Darstellung nicht nur übersichtlicher, sondern auch genauer und noch dazu in Farbe. Die Geräte werden zum Beispiel in Schaltzentralen von Kraftwerken, Wasserwerken oder großen Industrieanlagen, aber auch einzelne Maschinen wie Werkzeugmaschinen oder Roboter.

Wo Panel PCs in der Industrie- und Lagerlogistik benötigt werden, sind Barcodescanner oft nicht weit. Auch diese Scanner sind sehr hilfreich und effizient und werden immer leichter und mobiler.

Panel PCs im Alltag

Selbst wenn Sie nicht in einer Schaltzentrale arbeiten, haben Sie täglich mit Panel PCs zu tun. Sie sind in unzähligen Geräten eingebaut. Zu den bekanntesten Beispielen gehören Geldautomaten und Fahrkartenautomaten. In der Technik nennt man diese spezielle Form von Panel PCs kommerzielle PCS. Sie sind auch in vielen medizinischen Geräten vorhanden, beispielsweise in Sonografen, Geräte für Ultraschalluntersuchungen.

Panel PCS sind robust, benötigen nur wenig Wartung und zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus. Ihre Bedienung ist einfach und lässt sich in vielen fällen intuitiv erlernen.

Panel PCs machen das Leben leichter. Ohne sie könnten viele moderne Maschinen nicht richtig gesteuert werden. Panel PCs nehmen den Menschen viel Arbeit ab und verringern die Möglichkeit von Fehlern oder Irrtümern. Auch im Alltag sind die Geräte sehr hilfreich. Stellen Sie sich nur mal vor, Sie müssten jedesmal erst zur Bank, wenn Sie Geld abholen wollen. Da ist so ein Geldautomat mit Panel PC doch um einiges bequemer und schneller. Gemessen daran, wie stark sie beansprucht werden, gehen die Geräte nur relativ selten kaputt.

 

Roboter Trends 2021

saug und maeh roboter

Die Technologie-Industrie befindet sich in einem steten und vor allem rasantem Wandel. Jedes Jahr drängen unzählige Erfindungen und Verbesserungen auf den Markt – das wird sich auch im kommenden Jahr nicht ändern. Für den Bereich der Robotik gilt das im Besonderen. Im Folgenden sind die Roboter-Trends für das Jahr 2021 zusammengefasst.

Was verbessert sich bei Robotern?

Roboter wurden in den letzten Jahren immer weiterentwickelt – und zwar in unzähligen Bereichen. Von 2020 bis 2022 werden beispielsweise rund zwei Millionen brandneue Industrie-Roboter in den Fabriken auf der ganzen Welt installiert. Doch auch in anderen Branchen werden Roboter immer nützlicher und zahlreicher. Das hat viele Gründe, die allesamt mit dem großen Fortschritt zu tun haben, der in der Forschung rund um die Robotik zuletzt realisiert werden konnte. Die Installation und die Programmierung der Roboter wird immer einfacher und auch die Zusammenarbeit zwischen Menschen und Robotern verbessert sich stetig. Zudem wurden die Maschinen zuletzt immer digitaler und auch smarter.

Auch in den Alltag können Roboter sich immer besser integrieren und in diesem behilflich sein. Bis sie enorm wichtige Aufgaben übernehmen können ist es in manchen Bereichen zwar noch etwas hin, bei einigen Dingen können sie allerdings auch schon helfen. Daher verwundert es nicht, dass zwei der größten Roboter Trends im Jahr 2021 mit dem Alltag vieler Menschen zu tun hat.

Saugroboter

Ein Roboter kann mit seiner ausgefeilten Technik bereits den Alltag erleichtern: Der ZACO Saugroboter. Das leistungsfähige Gerät hält nicht nur die Wohnung – oder das Haus – sauber, sondern verfügt auch über eine praktische Wischfunktion. Familien und Singles können dabei auf zwei Reinigungsarten zurückgreifen, die ihnen die Haushaltsführung erheblich erleichtern können.

Dabei ist es egal, wie groß die Fläche ist, die der Saugroboter bearbeiten soll. Auch Allergiker, die oftmals spezielle Wünsche bei der Reinigung haben, können auf das Gerät bauen, das sich als sehr anpassungsfähig erweist.

Der Roboter zum Mähen

Ein ganz ähnlicher Roboter stellt ebenfalls einen Trend in der Technologie-Branche im Jahr 2021 dar: der Mähroboter. Dieser sorgt völlig selbständig dafür, dass der Rasen immer genau so aussieht, wie gewünscht. Der Roboter kann große und auch hügelige Rasenflächen beackern und einfache wie komplexe Aufgaben erledigen. Es gibt für jeden Garten den passenden Mähroboter. Mittlerweile gibt es enorm viele Modelle auf dem Markt, da die Roboter in diesem Bereich bereits sehr zuverlässig und ausgereift sind. Der weltweit führende Anbieter ist das schwedische Unternehmen Husqvarna Automower. Der Hersteller für Motorgeräte ist schon seit einigen Jahren auch in die Robotik gegangen und genießt einen guten Ruf.

Qualitätsunterschiede bei Werkzeug: So vermeidet man Fehlinvestitionen

werkzeuge

Wussten Sie, dass der Kauf von minderwertigem Werkzeug nicht nur als sinnlose Fehlinvestition gesehen wird, sondern auch fatale Folgen für Ihre Gesundheit haben können? Das wichtigste Sicherheits- und Qualitätszeichen ist immer noch das „GS“ Zeichen.

Achtung: Wird kein Prüfunternehmen im Zeichen erwähnt – Finger weg! Wenn Sie jetzt aber Denken – da ist ja noch das bekannte TÜV-Siegel – da liege ich garantiert nicht falsch – Irrtum! Auch hier gibt es die sogenannten schwarzen Schafe. Da bringt nur noch ein Vergleich Abhilfe.

Auf den richtigen Griff kommt es an

Bei Qualitätswerkzeugen spielt der Handgriff eine wichtige Rolle. Sie sind aus lackiertem Holz oder rutschsicherem Metall. Besser noch sind Werkzeuge mit ergonomisch geformten Griffen, die aus kombiniertem Kunststoff bestehen. Der Grund dafür liegt in der Griffigkeit, unterbinden von Abrutschen und verbesserten Kraftübertragung. Aber aufgepasst! Die günstigen Angebote mit Kunststoffgriff enthalten oft giftige Weichmacher, der als krebserregend gilt. Dies erkennen Sie offtmals an einem unangenehmen Geruch.

Geben Sie Blendwerkzeugen keine Chance!

Entscheidend für Qualität-Schraubendreher, -schlüssel oder Zangen ist die Metallhärte beziehungsweise Legierung. Sind wir doch mal Ehrlich! Wer ist nicht schon mal auf ein schön glänzendes Werkzeug hereingefallen? Bereits nach dem ersten Gebrauch erweist sich das Produkt als Spielzeug. Qualitätswerkzeuge bestehen aus zum großen Teil aus Vanadiumstahl.

Wie erkenne ich gute Akkuschrauber?

Maschinen werden anhand von Kriterien wie einfacher Bedienung, Kapazität, Schutz vor Staub und Lärm bewertet. Akkuschrauber zählen dabei zu einem der wichtigsten Geräte. Er sollte mit einem Vor- und Rückwärtshebel bestückt sein und sich mit einer Geschwindigkeitsregelung an die Härte der sich vagierenden Materialien anpassen können. Gute Akkuschrauber sind mit einem Schnellspannfutter und eine leistungsstarke Batterie ausgestattet. Schraubendreher mit verstellbarer Schaltung schonen Batterie und Schraubenköpfe. Für größere Aufträge ist ein Bohrhammer lohnenswert. Professionelle Geräte besitzen einen niedrigen Vibrierungsgrad und setzen präzisere Bohrungen.

Schleifmaschinen sollen Arbeit abnehmen und nicht gesundheitsschädigend wirken

Das Ablösen alter Farbe von Karosserien, Fenstern, Türen oder das Abschleifen von Holz sind hier zum Beispiel klassische Anwendungsbereiche. Deshalb sollten Sie bei hochwertigen Modellen auf eine Schleifleistung um die 700 Watt achten. Nur dann ist eine rasche und problemlose Materialentfernung gewährleistet. Weil Staub immer wieder unterschätztes Gesundheitsrisiko darstellt, sollte unbedingt ein Anschluss zur Spanabsaugung mit hoher Staubsammelkapazität vorhanden sein. Ehe ich es vergesse: Je leichter die Schleifmaschine, desto unkomplizierter wird die Arbeit auch für Sie.

Säge – Aber welche?

Sägen sollten in jeder Werkzeugbox vorhanden sein. Sie sind wichtige Helfer beim Trennen von Holz und im Trockenbau. Gute Modelle sind vibrationsarm. Doch am wichtigsten ist eine hohe Leistung um härtere Materialien schneiden zu können und größere Schnitttiefen zu erzielen. Gleiches gilt für tragbare Kreissägen oder den elektrischen Fuchsschwanz. Die Leistung Ihrer Handsäge lässt sich übrigens leicht testen, indem sich das Fuchsschwanzblatt ohne großen Aufwand etwa 90 Grad krümmen lässt und dann in die normale Position zurückkehrt.

Rolle, Pinsel oder doch ein Farbsprühsystem?

Das Streichen von Wänden oder das Lackieren von Zäunen kann mit Rollen und Pinseln eine ganz schön zeitaufwändige Arbeit sein. Je nach Beschaffenheit und Form des Untergrundes kann, statt den hermkömlichen Malerwerkzeugen, auch eines der praktischen Wagner Farbsprühsysteme die Lösung sein. Die Vorteile liegen bei einem solchen Gerät auf der Hand. Die Arbeit ist wesentlich schneller und auch erheblich sauberer erledigt. Arbeiten wie die Profis ist mit einem solchen Werkzeug die Devise. Eigenheimbesitzer erfreuen sich über die einfache Bedienung und die Tatsache, dass man auch ohne viel Aufwand die schwierigen Ecken erreicht.