Sicherheit beim Job und Heimwerken – die richtige Schutzbekleidung

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Die richtige Schutzbekleidung beugt bei Tätigkeiten in gefährlicher Umgebung, mit gefährlichen Stoffen und Maschinen der Unfallgefahr vor. Für viele Tätigkeiten beim Bau, in Industrie und Handwerk ist Schutzkleidung zwingend vorgeschrieben. Dann muss sie den jeweiligen Verordnungen entsprechen. Auch Heimwerker sollten sich bei vielen Arbeiten gut schützen.

Schutzbekleidung für Arbeitssicherheit

Welche Schutzbekleidung wo getragen werden muss, das ist in der Regel 112 bis 189 der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.) aufgeführt. Die Regelungen werden noch erweitert durch berufsgenossenschaftliche, staatliche Vorschriften und Spezifikationen technischer Art. Zur Schutzkleidung gehören Bekleidungen zum Hand- und Fußschutz, Bekleidung zum Feuer- und Funkenschutz, Gesichtsschutz, Atemschutz, Körperschutz und Kopfschutz. Dabei wird genau bestimmt, wie die Schutzkleidung für jeweilige Tätigkeiten beschaffen sein muss. Hierzu gehören z.B. Eigenschaften wie Rutschsicherheit der Schuhsohlen, Handschutz zum Hygieneschutz oder Handschutz, Kleidung, die Säuren, chemischen Stoffen, Ölen widersteht. In Außenbereichen, z.B. beim Straßenbau, in befahrbaren Betriebsbereichen u.m. ist zudem noch Kleidung in Warnfarben, mit Warnstreifen, vorgeschrieben. Schutzkleidung für den Außeneinsatz gibt es zudem für den Sommer- und Wintereinsatz. Bei vielen Arbeiten ist Gesichtsschutz erforderlich, beispielsweise beim Schweißen oder Arbeiten, bei denen viel schädlicher Staub und andere Partikel erzeugt werden. Dabei sind entweder nur die Augen, die Atemwege oder beides zu schützen. Unternehmen müssen sich streng an die Vorschriften zur Schutzkleidung halten und diesen den Beschäftigten zur Verfügung stellen.

Schutzbekleidung für Heimwerker

Heimwerker sind Allrounder. Sie arbeiten mit Maschinen, schweißen, führen Spritzlackierungen aus, Bauarbeiten und Arbeiten mit gesundheitsschädlichen Stoffen. Beim privaten Gartenbau werden teils chemische Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel versprüht. Zwar gibt es keine gesetzlichen Auflagen für die Schutzkleidung der Heimwerker. Auf Produkten wird jedoch häufig auf das Tragen von Schutzkleidung hingewiesen. Zum eigenen Schutz sollte jeder Heimwerker sich erforderliche Schutzkleidung wie Gesichtsschutz, Schutzhandschuhe, rutschfeste Arbeitsschuhe und sichere Gummistiefel kaufen. Sehr viele Unfälle sind auf fehlende Schutzbekleidung zurückzuführen. Durch Späne beim Tischlern und bei Metallarbeiten kann es zu schweren Augenverletzungen kommen. Auch der Helm beim Bau des Eigenheims und die robusten Arbeitshandschuhe sind keine Dekoration. Besorgen Sie sich die nötige Schutzkleidung, wenn auf Produkte Hinweise zum Atemschutz oder Handschutz stehen und sorgen Sie beispielsweise beim Gebrauch der Kettensäge für Körper-, Fuß- und Handschutz.

Schutzbekleidung online kaufen

Ein breites Spektrum von hochwertiger, sicherer Schutzbekleidung wird online für Geschäfts- und Privatkunden angeboten. Gerade als vielseitiger Heimwerker sollten Sie sich die unterschiedlichsten Schutzkleidungen anschaffen. Zu den wichtigsten Käufen gehören dabei Arbeits- und Gummihandschuhe, Schutzbrille, Atemschutz und rutschsichere Arbeitsschuhe. Beachten Sie beim Kauf auch die angegebenen Sicherheitsstandards.

Bonus: „Schutzbekleidung“ für Objekte

Natürlich ist es das wichtigste, dass der Mensch während seiner Tätigkeiten sicher ist. Doch gibt es auch für Immobilien bestimmte Arten von „Schutzkleidung“, wie etwa einen Ramm- oder Säulenschutz. Damit neben Unfällen auch Sachschäden verringert oder gar vermieden werden können, lohnt es sich in der Industrie oftmals, über geeignete Schutz- und Absperrmöglichkeiten nachzudenken.

Revival: Diese Branchen kommen wieder

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Es ist bekannt, dass unsere Berufswelt einem ständigen Wandel unterworfen ist. Im Zeitalter der Digitalisierung ist dies besonders zu spüren, da sich ganz neue Branchen entwickelt haben. Dies bedeutet aber nicht, das alte und traditionelle Berufe nicht mehr gefragt sind. Im Gegenteil: Hier ist sogar eine Renaissance zu verzeichnen.

Berufe von gestern für die Zukunft von heute

Gerade das traditionelle Handwerk ist nicht nur aus Gründen der Nostalgie wieder stark gefragt. Als ein Paradebeispiel steht hier der Beruf des Zimmermanns. Sowie der Zimmermann von gestern arbeitet der Zimmermann von heute im Prinzip ausschließlich mit dem Werkstoff Holz. Der Zimmermann ist im Prinzip unentbehrlich, wenn neue Holzhäuser oder etwa Stühle aus Holz fertigt werden. Seine Fähigkeiten sind genauso gefragt bei der Verkleidung von Wohnräumen mit Holzdecken, bei der Fertigung von Holztüren sowie Holztreppen. Dass diese Branche wieder in Mode ist, zeigt sich in dem Umstand, dass viele Zimmerleute, wie früher üblich, wieder auf der sogenannten Wanderschaft sind.

Die Zugehörigkeit zu dieser Branche wird verdeutlicht durch das Tragen der besonderen schwarzen Zunftkleidung mit ihren weißen Knöpfen. In der Holz verarbeitenden Branche werden heutzutage wieder viele Zimmerleute als auch Tischler eingestellt. Nicht umsonst werden immer mehr alte historische Holzarbeiten sowie Altbauten von diesen Spezialisten saniert.

Alte Berufe neu im Trend

Dieser neue Wandel ist nicht ausschließlich auf die holzverarbeitende Branche beschränkt. Es gibt weitere alte und traditionelle Berufe, die heute wieder in Mode kommen. So eröffnet der heutige Arbeitsmarkt wieder dem Böttcher die Möglichkeit, mit seinem Spezialwissen ein gutes Einkommen zu erwirtschaften. Denn die handwerklichen Fähigkeiten von Böttchern sind gefragt, wenn es darum geht, Holzfässer oder etwa Holzgefäße für Brauereien und den Weinbau zu fertigen.

Selbst der traditionsreiche Beruf des Brunnenbauers ist heutzutage mehr denn je gefragt. Besonders dann, wenn es darum geht, eventuell unter der Erde liegende Wasservorräte zu erschließen und dann auch für die Menschen nutzbar zu machen. Weitere traditionsreiche Berufe wie der des Buchbinders oder der des Orgelbauers setzen die oben beschriebene Reihe fort. Wer viel in der freien Natur unterwegs ist, wird vor allem im Frühjahr und Sommer auf weitere Vertreter einer altehrwürdigen Branche treffen. Die Rede ist von dem Schäfer. Dieser wird freilich heute nicht mehr so bezeichnet, sondern als Tierwirt mit der Fachausrichtung zur Schäferei. All diese alten Berufszweige treten wieder in Erscheinung, wenn auch zum Teil in einem neuen Gewand. Dieser Trend ist auch im Bereich der Landwirtschaft zu verzeichnen.

 

Reparieren statt wegschmeißen: So wird Elektroschrott reduziert

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Elektrogeräte erleichtern das Leben. Dementsprechend häufig sind sie in jedem Haushalt zu finden. Sie helfen nicht nur bei der Reinigung, dem Zubereiten von Speisen oder beim Reparieren, sie werden auch zur abwechslungsreichen Unterhaltung genutzt. So lange sie funktionieren, ist alles in Ordnung. Doch wohin mit ihnen, wenn sie defekt sind? Der Müll ist nur eine Option. Und nicht die Beste.

Wohin mit den alten oder defekten Elektrogeräten?

Nützliche Haushaltsgeräte werden heute immer kompakter und somit auch empfindlicher. Die moderne Technologie hält meist nur wenige Jahre. Sobald sich die ersten Störungen ankündigen, neigt der Verbraucher dazu, das entsprechende Gerät zu entsorgen und anschließend durch ein neueres Modell zu ersetzen.

Jedoch müssen auch immer öfter noch funktionstüchtige Elektrogeräte ihren Dienst beizeiten aufgeben und werden durch noch schnellere, kräftigere oder stylishere Geräte ersetzt. Im ungünstigsten Fall landen sie im Hausmüll, wo sie nun gar nichts zu suchen haben. Denn Elektrogeräte beinhalten eine Reihe von wertvollen Rohstoffen, die wiederverwertet werden könnten und so die Ressourcen der Erde schonen.

Der richtige Weg ist, Haushaltsgeräte ordnungsgemäß in den Elektroschrott zu entsorgen. Das kann auf einer Sammelstelle eines Wertstoffhofes der Müllbetriebe erfolgen. Dort können die nicht mehr benötigten Elektrogeräte kostenfrei abgegeben werden. Anschließend kommen sie in den Recyclingkreislauf und helfen somit, die teuren und schwindenden Rohstoffe zu erhalten.
Damit immer mehr Haushaltsgeräte zur Wiederverwertung genutzt werden können, wurden die Hersteller und Händler gesetzlich verpflichtet, alte Geräte kostenfrei zurückzunehmen, sobald bei ihnen ein neues Haushaltsgerät gekauft wird.

Ein weiterer und noch effektiverer Weg, um den Elektromüll zu reduzieren, ist, die defekten Artikel einfach reparieren zu lassen, um sie weiter zu verwenden. Sofern das Haushaltsgerät nicht älter als 6 Jahre ist, lohnt meist eine Reparatur. Denn dann ist meist nur ein preiswertes Verschleißteil defekt und muss ausgetauscht werden. Immer mehr Verbraucher entdecken die Vorzüge einer Instandsetzung ihrer alten Geräte und schonen somit nicht nur die Umwelt.

Die Vorteile einer Reparatur

Elektrogeräte zu reparieren hat mehrere Vorteile:
+ Reparieren leisten einen wesentlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.
+ Reparieren ist preiswerter als der Kauf eines neuen Gerätes.
+ Reparieren stärkt das heimische Handwerk.

Auch Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran

So bietet der Treppenlift Hersteller Sanimed GmbH aus Ibbenbüren unter anderem gebrauchte Treppenlifte an. Das minimiert nicht nur den Elektroschrott, sondern kommt auch den Kunden zu Gute, die sich die Anschaffung eines neuen Lifts nicht finanziell leisten können aber aus gesundheitlichen Gründen zwingend darauf angewiesen sind.

Mein Fazit

Elektrogeräte besitzen eine moderne Technologie, die empfindlich ist und häufig schon nach wenigen Jahren ihren Geist aufgibt. Sofern es sich bei dem Defekt um eine Kleinigkeit handelt, lohnt eine Reparatur und schont somit nicht nur ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.
Voraussetzung für eine preiswerte Reparatur ist natürlich eine faire Werkstatt, in der Sie Ihr defektes Gerät fachmännisch wieder instand setzen lassen können. Im Internet finden Sie die entsprechenden Adressen. Dank unabhängiger Testergebnisse und Kundenrezensionen erfahren Sie, ob eine Werkstatt preisgünstig und fair arbeitet.
Wer sich vor der Reparatur zusätzlich einen verbindlichen Kostenvoranschlag geben lässt, vermeidet unliebsame Überraschungen und kann noch viele Jahre von seinem gewohnten Haushaltsgerät profitieren.

Das Elektroauto, passt es zu Ihren Mobilitätsbedürfnissen?

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Autos mit elektrischem Antrieb sind im Kommen. So wie es aussieht, führt schon in der näheren Zukunft kaum ein Weg daran vorbei. Das ist von der Politik so gewollt und wird, je nach Land, unterschiedlich unterstützt. Stehen Sie unmittelbar vor einem Kfz Kauf oder müssen Sie sich in den nächsten Monaten einen neuen Wagen zulegen,sollten Sie die Vor- und Nachteile eines Elektroautos kennen. Schließlich handelt es sich um eine längerfristige Investition, die optimal zu ihren Mobilitätswünschen passen sollte.

Noch immer ein teurer Spaß

Grundsätzlich ist der Kauf eines Elektroautos derzeit noch teuer. Ein halbwegs vergleichbarer Benziner ist oft um ein Drittel bis zur Hälfte billiger als sein E – Pedant. Vor allem wenn Sie ein Privatkäufer sind und ein einfacher ausgestattetes Basismodell im Grunde genommen alle ihre Anforderungen erfüllen kann, ist dieses vergleichbare Modell mit Verbrenner – Maschine trotz diversen staatlichen Förderungen und Steuervergünstigungen beim E-Auto im Regelfall die bessere Wahl. Es wird so auch weniger von ihrem wertvollen Kapital gebunden bzw. die Finanzierung wird wesentlich preiswerter. Dem gegenüber sind Elektroautos oft besser ausgestattet und haben immer ein automatisches Getriebe mit an Bord. Inwieweit in der Zukunft ein gebrauchter Benziner gut verkauft werden kann ist vom derzeitigen Standpunkt aus gesehen allerdings schwer vorhersehbar.

Fährt man mit Strom billiger?

Wer selber Strom produzieren und damit sein Elektroauto aufladen kann, fährt fast gratis. Allerdings haben die wenigsten Menschen die Möglichkeiten dazu. Auch an diversen Ladestationen ist Strom relativ preiswert, teilweise sogar noch kostenlos zu bekommen. Das wird sich in der Zukunft, wenn immer mehr E-Autos unterwegs sind, mit Sicherheit ändern. Vielfahrer können derzeit noch ordentlich Geld sparen und im Extremfall den hohen Kaufpreis zumindest teilweise wieder hereinholen. Das trifft aber ebenfalls nur auf eine Minderheit zu. Bei den Servicekosten ist ein Elektroauto normalerweise etwas günstiger, da eine ausführliche Wartung am E-Motor entfällt und z.B. auch keine Abgasanlage ersetzt werden muss. Bei vielen E- Autos ist dagegen ein starker Reifenverschleiß, bedingt durch das hohe Drehmoment, erkennbar, wodurch viel früher eine neue Bereifung fällig wird.

Reichweite je nach Bedarf schon ausreichend

Wenn Sie täglich Strecken von 300 Kilometer und mehr fahren müssen und es eilig haben, werden Sie mit einem Elektroauto eher nicht glücklich werden. Zulange dauert derzeit noch das Aufladen der Batterie. Im Bereich des Nahverkehrs und auf normalen Pendelstrecken sind die derzeitigen Elektroautos aber durchaus konkurrenzfähig. Hier sind Sie umweltschonend, leise und durchaus komfortabel unterwegs.

Diese Jobs könnten bald verschwinden!

zukunft der jobs

Die moderne Technik bringt viele Vorteile, beeinflusst aber auch die Berufsfelder. Immer mehr Jobs sterben aus, da die Arbeit von Maschinen und digitalen Angeboten übernommen wird. Ob Sie bald überflüssig werden, hängt vor allem von der Branche ab, in der Sie tätig sind. Besonders Logistik- und Touristikunternehmen unterliegen einem radikalen Wandel.

Selbstfahrende Autos und Züge

Selbstfahrende Fahrzeuge scheinen die Zukunft zu sein. Güter werden bald voll automatisiert geliefert. Lastkraftwagenfahrer, Lokführer und Paketboten sind dann nicht mehr vonnöten. Auch Piloten werden immer weniger gebraucht, denn Flugzeuge können vom Boden aus gesteuert werden. Tesla, Amazon und sogar die Berliner Verkehrsbetriebe testen verschiedene Systeme, die ein menschliches Eingreifen kaum noch erfordern. Drohnen, die die Pakete bis an die Haustür bringen, und selbstfahrende Busse werden vermutlich alltäglich werden. Maschinen können rund um die Uhr arbeiten, bauen keine selbst verschuldeten Unfälle und ein monatlicher Lohn oder soziale Abgaben fallen weg. Zwar werden viele Berufsgruppen auf lange Sicht überflüssig, dafür sind jedoch neue Spezialisten gefragt. Jemand muss die automatisierten Techniken ja im Auge behalten und weiterentwickeln.

Digitale Angebote ersetzen das Reisebüro und die Apotheke

Das Angebot der Serviceleistungen, die man online in Anspruch nehmen kann, wächst stetig. Der nächste Urlaub wird auch jetzt schon überwiegend im Internet gebucht und ein Reisebüro selten gebraucht. Unzählige Plattformen erlauben ein einfaches Bestellen der Reise mit ein paar Klicks. Apotheken werden in der Zukunft nur noch digital existieren. Mit entsprechender Software sind gut ausgebildete Apotheker leicht zu ersetzen. Symptome, Unverträglichkeiten und weitere Daten werden in die Suchmaschine eingegeben und in Sekundenschnelle hat man das effektive Mittel im Warenkorb. Verkaufsautomaten, die Aspirin ausgeben und in den Vereinigten Staaten von Amerika gängig sind, machen zudem den Gang in die Apotheke unnötig.

Der Vormarsch von Robotern im Gesundheitswesen

Die Forschung im Bereich der künstlichen Intelligenz ist in vollem Gange. Pflegekräfte fehlen zu Tausenden, daher wird versucht, ihre Arbeit von Robotern ausführen zu lassen. Die Wirkung von Medikamenten oder die Vitalfunktionen des Patienten können von Maschinen ebenso überwacht werden. Dabei kann KI dieselbe Qualität erreichen oder sogar übersteigen. Mit integriertem Bewusstsein sind die Möglichkeiten nahezu grenzenlos. An Demenz erkrankte Personen hätten einen idealen Ansprechpartner, der dazu mit Programmen fürs Gedächtnistraining Symptome mindern kann. Roboter werden in der Zukunft den Job von Ärzten übernehmen. Operationen können mit präzisen Maschinen risikoarmer ablaufen. Besonders Eingriffe am Gehirn bedürfen einer haarscharfen Genauigkeit. Auch in China soll die KI soll gemäß dem Masterplan2025 im Gesundheitswesen stärker eingebunden werden.

Die Entwicklung der digitalen Vernetzung gewinnt weiter an Dynamik

digitale vernetzung

Die Logistik gewinnt als Querschnittsfunktion in Industrieunternehmen für alle Unternehmensbereiche immer mehr an Bedeutung. Durch eine Logistik 4.0 werden insbesondere die Vernetzung, Dezentralisierung, Echtzeitfähigkeit oder Seerviceorientierung ermöglicht. Der Begriff Logistik 4.0 beinhaltet die Vernetzung und Integration der logistischen Prozesse von Produktionsstätten oder Handelsbetrieben bis hin zur dezentralen Steuerung der logistischen Netzwerke in Echtzeit.

Zum Innovationspotential der Logistik

Durch die Vernetzung der logistischen Prozesse wird mehr Produktivität, Effizienz und Transparenz in der Zuliefer- und Versandkette erreicht. Ein typischer Anwendungsfall stellt die Sendungsverfolgung dar. Durch dieses Verfahren werden Informationen über den Transportfortschritt oder den Aufenthaltsort von Waren, Waggons oder Containern gewonnen. Telematische Lösungen stellen den Transportfortschritt oder den genauen Aufenthaltsort einzelner Waggons in Echtzeit zur Verfügung und zeigen gegebenenfalls Änderungen des Transportweges auf. Telematische Anwendungen unterstützen mit der Erfassung der Laufleistung pro Waggon ein effizientes Flottenmanagement. Bedingung hierfür ist, dass die jeweiligen Beteiligten der Lieferkette mit echtzeitfähiger und kompatibler Planungssoftware arbeiten, sodass eine Interoperabilität hergestellt werden kann und der Datenaustausch möglich ist.

Vernetztes und automatisiertes Fahren im Straßengüterverkehr

Die nächste Stufe in der Entwicklung der Nutzfahrzeugtelematik ist inzwischen erreicht. Denn das Fahrzeug ist nunmehr nicht nur mit seinem Unternehmen, sondern mit der gesamten Verkehrswelt vernetzt, also mit ihrer Infrastruktur und allen Fahrzeugen. Bei Nutzfahrzeugen werden alle Informationen und Funktionen der Fahrerassistenzsysteme zu einem Gesamtsystem zusammengefasst. Mit diesen Systemen sind die Voraussetzungen für automatisierte Fahrfunktionen erfüllt. Auch der Vernetzung der Lkw untereinander und mit der Infrastruktur kommt künftig eine zentrale Rolle zu. Durch das Fahren im Konvoi lassen sich bis zu zehn Prozent Kraftstoff und Kohlendioxid-Emissionen einsparen. Die Vernetzung bietet die Chance, mit den Transportmengen noch effizienter umzugehen und das Wachstum zu bewältigen.

Vernetzung und Automatisierung im Schienengüterverkehr

Auch im Schienengüterverkehr gewinnt die Digitalisierung in allen Geschäftsfeldern und Bereichen an Bedeutung. Triebfahrzeugführer können kurzfristig durch Fahrassistenzsysteme zu einem energieeffizienteren Fahrverhalten angeregt werden und so den Kohlendioxid-Ausstoß und Energieverbrauch vermindern. Der Schienengüterverkehr profitiert mittel- bis langfristig beim vollautomatisierten Fahren sowohl im Hinblick auf die betrieblichen Prozesse der Strecke als auch im Bereich der peripheren Anlagen, die zum Rangieren, Be- und Entladen oder zur Zugbildung genutzt werden. Insbesondere im sehr zeit- und personalintensiven Segment des Einzelwagenverkehrs ergeben sich große Chancen, die Effizienz des Schienengüterverkehrs zu erhöhen.

Bedeutung der Vernetzung im Luftverkehr

Die Entwicklungen und Trends der Digitalisierung verändern auch die Luftverkehrswirtschaft fundamental. Optimierte Abläufe sowie neue Produkte und Dienstleistungen sorgen für mehr Pünktlichkeit. Außerdem werden Flug-, Warte- und Rollzeitenverringert. Daraus resultieren Einsparungen beim Kraftstoffverbrauch und die Schadstoffemissionen werden reduziert.

Rationalisierung der Arbeitsschritte steigert die Effektivität

Dass in Unternehmen effizient und effektiv gearbeitet werden muss, damit die Unternehmung gesund bleibt und wachsen kann, ist jeden klar. Was dabei helfen kann, ist die Rationalisierung der verschiedensten Arbeitsschritte. Wenngleich das Wort Rationalisierung bei vielen erst einmal ein ungutes Gefühl auslöst, so macht es in diesen Bereichen durchaus Sinn. Für Lagrbestände die aus vielen Kleinstteilen bestehen, ist es sinnvoll zur Bestimmung der Mengen dieser Teile eine geeichte Zählwaage zu verwenden. Auf diese Waagen ist verlass und es spart enorm an Arbeitszeit und reduziert das Aufkommen von Fehlern.

Deutschlands Wettbewerbsfähigkeit erodiert

wettbewerb deutschland

Deutschlands Wirtschaft ist gespalten. Während der Handel und die Baubranche boomen, stecken die ParadebrancheMaschinenbau und die gesamte deutsche Industrie in einer Rezession, und die Exporte stagnieren. Die globalen Handelskonflikte, der Brexit und der Protektionismus sind Gift für die Geschäfte der deutschen Ausfuhrwirtschaft. Ein neuer Aufschwung ist nicht in Sicht. Der Konsum bleibt aber 2020 wegen des robusten Arbeitsmarkts und steigender Reallöhne ein Konjunkturstabilisator.

Baubranche boomt weiter

Experten nehmen an, dass die Nachfrage in der Baubranche um bis zu fünf Prozent steigt. Neue Wohnungen, Schulen, Straße und Brücken werden in Deutschland dringend benötigt. Die Politik plant große Infrastrukturprogramme. Handwerker und Baufirmen sind gut ausgelastet.
Vor allem Investitionen in den öffentlichen Infrastrukturbereich sind in den nächsten zehn Jahren dringend notwendig. Die Deutsche Bahn will bis 2030 fast 90 Milliarden Euro allein in die Sanierung des Schienennetzes investieren. Dafür werden vor allem Gleis- und Weichenbauer benötigt. Der Bau von Fabriken, Lagerhallen und Ausrüstungen hängt dagegen von der Weltkonjunktur ab.

Einzelhandel profitiert von niedrigen Zinsen

Der Handelsverband Deutschland (HDE) geht von einem Umsatzwachstum der Branche auf fast 544 Milliarden Euro aus. Wegen der niedrigen Zinsen sinkt die Sparquote. Bundesweit sind rund 50.000 Stellen derzeit unbesetzt. Während Onlineanbieter wie Amazon und Zalando allen Prognosen zufolge weiter wachsen werden, mussten schon 2019 mehr als 70 Bekleidungsunternehmen Insolvenz anmelden. Baumärkte und Einrichtungshäuser gehören dagegen zu den Gewinnern des Immobilienbooms. Auch den Supermärkten sichert der Verkauf von Lebensmitteln feste Einnahmen.

Logistikbranche erreicht durch Prozessoptimierung neue Qualitätsstufe

Der Umsatz der Logistikbranche könnte nach den Prognosen der Logistikweisen 2020 um 2,2 Prozent steigen. Daran können auch die abflauende Konjunktur und die Strukturprobleme im Automobilsektor oder der chemischen Industrie nichts ändern. Ein kritischer Faktor ist hingegen der Arbeitskräftemangel. Der Bundesverband Spedition und Logistik (DSLV) schätzt, dass allein 45.000 Lkw-Fahrer fehlen. Die Unternehmen müssen mehr Geld für Werbung und höhere Gehälter ausgeben. Wenn die Technik ausgereift ist, können Roboter Menschen eintönige und körperlich anstrengende Arbeiten abnehmen. Das macht die Jobs in der Logistik attraktiver und hilft, dem Fachkräftemangel zu begegnen.

IT und Telekommunikation durch Wachstumstreiber 5G weiter im Aufwind

124.000 Stellen für IT-Fachkräfte sind gegenwärtig unbesetzt. Der Fachkräftemangel bremst nicht nur das Wachstum auf dem deutschen IT- und Telekommunikationsmarkt (ITK). Laut Bitkom wird sich der Gesamtumsatz der Branche 2020 nur um 1,6Prozent auf 173 Milliarden Euro erhöhen. Durch staatliche Förderprogramme wird der Ausbau super schneller Glasfasernetze beschleunigt. In ländlichen Gebieten werden Funklöcher geschlossen. Zeitgleich werden viele Tausend Sendemasten für den super schnellen 5G-Echtzeit-Mobilfunk umgerüstet.

Hausbau weiterhin sehr beliebt

Wie bereits angesprochen ist die Baubranche nach wie vor gut ausgelastet. Daher ist es durchaus vielversprechend innerhalb dieses Sektors einen Beruf anzustreben. Zumal immer mehr Leute sich ein eigens Haus bauen anstatt zu kaufen. Beim Hausbau hat man deutlich mehr Freiheiten was die Gestaltung und Planung angeht. So kann jeder selber bestimmen, welche Böden oder Fenster eingebaut werden sollen. Insofern erfährt alles, was mit dem Thema Hausbau zu tun hat einen Aufschwung. Jegliche Anbieter für Zubehör oder Einrichtungsgegenstände profitieren dadurch. Dazu zählt auch der Anbieter AA-Kaminwelt. Sämtliche Kamine wie auch einen Edelsteinschornstein befinden sich im Sortiment und passen zu dem Trend der Deutschen, sich einen eigenen Kamin einzubauen.

Qualitätsunterschiede bei Werkzeug: So vermeidet man Fehlinvestitionen

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Wussten Sie, dass der Kauf von minderwertigem Werkzeug nicht nur als sinnlose Fehlinvestition gesehen wird, sondern auch fatale Folgen für Ihre Gesundheit haben können? Das wichtigste Sicherheits- und Qualitätszeichen ist immer noch das „GS“ Zeichen.

Achtung: Wird kein Prüfunternehmen im Zeichen erwähnt – Finger weg! Wenn Sie jetzt aber Denken – da ist ja noch das bekannte TÜV-Siegel – da liege ich garantiert nicht falsch – Irrtum! Auch hier gibt es die sogenannten schwarzen Schafe. Da bringt nur noch ein Vergleich Abhilfe.

Auf den richtigen Griff kommt es an

Bei Qualitätswerkzeugen spielt der Handgriff eine wichtige Rolle. Sie sind aus lackiertem Holz oder rutschsicherem Metall. Besser noch sind Werkzeuge mit ergonomisch geformten Griffen, die aus kombiniertem Kunststoff bestehen. Der Grund dafür liegt in der Griffigkeit, unterbinden von Abrutschen und verbesserten Kraftübertragung. Aber aufgepasst! Die günstigen Angebote mit Kunststoffgriff enthalten oft giftige Weichmacher, der als krebserregend gilt. Dies erkennen Sie offtmals an einem unangenehmen Geruch.

Geben Sie Blendwerkzeugen keine Chance!

Entscheidend für Qualität-Schraubendreher, -schlüssel oder Zangen ist die Metallhärte beziehungsweise Legierung. Sind wir doch mal Ehrlich! Wer ist nicht schon mal auf ein schön glänzendes Werkzeug hereingefallen? Bereits nach dem ersten Gebrauch erweist sich das Produkt als Spielzeug. Qualitätswerkzeuge bestehen aus zum großen Teil aus Vanadiumstahl.

Wie erkenne ich gute Akkuschrauber?

Maschinen werden anhand von Kriterien wie einfacher Bedienung, Kapazität, Schutz vor Staub und Lärm bewertet. Akkuschrauber zählen dabei zu einem der wichtigsten Geräte. Er sollte mit einem Vor- und Rückwärtshebel bestückt sein und sich mit einer Geschwindigkeitsregelung an die Härte der sich vagierenden Materialien anpassen können. Gute Akkuschrauber sind mit einem Schnellspannfutter und eine leistungsstarke Batterie ausgestattet. Schraubendreher mit verstellbarer Schaltung schonen Batterie und Schraubenköpfe. Für größere Aufträge ist ein Bohrhammer lohnenswert. Professionelle Geräte besitzen einen niedrigen Vibrierungsgrad und setzen präzisere Bohrungen.

Schleifmaschinen sollen Arbeit abnehmen und nicht gesundheitsschädigend wirken

Das Ablösen alter Farbe von Karosserien, Fenstern, Türen oder das Abschleifen von Holz sind hier zum Beispiel klassische Anwendungsbereiche. Deshalb sollten Sie bei hochwertigen Modellen auf eine Schleifleistung um die 700 Watt achten. Nur dann ist eine rasche und problemlose Materialentfernung gewährleistet. Weil Staub immer wieder unterschätztes Gesundheitsrisiko darstellt, sollte unbedingt ein Anschluss zur Spanabsaugung mit hoher Staubsammelkapazität vorhanden sein. Ehe ich es vergesse: Je leichter die Schleifmaschine, desto unkomplizierter wird die Arbeit auch für Sie.

Säge – Aber welche?

Sägen sollten in jeder Werkzeugbox vorhanden sein. Sie sind wichtige Helfer beim Trennen von Holz und im Trockenbau. Gute Modelle sind vibrationsarm. Doch am wichtigsten ist eine hohe Leistung um härtere Materialien schneiden zu können und größere Schnitttiefen zu erzielen. Gleiches gilt für tragbare Kreissägen oder den elektrischen Fuchsschwanz. Die Leistung Ihrer Handsäge lässt sich übrigens leicht testen, indem sich das Fuchsschwanzblatt ohne großen Aufwand etwa 90 Grad krümmen lässt und dann in die normale Position zurückkehrt.

Rolle, Pinsel oder doch ein Farbsprühsystem?

Das Streichen von Wänden oder das Lackieren von Zäunen kann mit Rollen und Pinseln eine ganz schön zeitaufwändige Arbeit sein. Je nach Beschaffenheit und Form des Untergrundes kann, statt den hermkömlichen Malerwerkzeugen, auch eines der praktischen Wagner Farbsprühsysteme die Lösung sein. Die Vorteile liegen bei einem solchen Gerät auf der Hand. Die Arbeit ist wesentlich schneller und auch erheblich sauberer erledigt. Arbeiten wie die Profis ist mit einem solchen Werkzeug die Devise. Eigenheimbesitzer erfreuen sich über die einfache Bedienung und die Tatsache, dass man auch ohne viel Aufwand die schwierigen Ecken erreicht.

Panel PCs: Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine

panel pc

In vielen Publikationen ist immer wieder von Panel PCs die Rede und dass sie eine ganze Reihe von Vorteilen bringen. Trotzdem wissen viele Menschen nichts mit dem Begriff anzufangen, obwohl Panel PCs längst ein alltäglicher Anblick geworden sind.

Was sind Panel PCs?

Dabei handelt es sich um eine Variante von Industrie-PCs, die in Schalttafeln, Schaltschränken oder auch Bedienpulteneingebaut sind. Gegenüber herkömmlichen analogen Anzeigen und Bedienelementen haben Panel PCs eine ganze Reihe von Vorteilen. In der Mehrzahl der Fälle handelt es sich um Touchscreens. Das bedeutet, der Bildschirm dient nicht nur zum Anzeigen bestimmter Werte, sondern auch zum Bedienen der Maschine oder Anlagen. Das spart Platz und macht es für das Bedienungspersonal viel übersichtlicher. Darüber hinaus kann der Panel PC komplexe Vorgänge abbilden, Tendenzen oder Trends zeigen und auf Veränderungen in den Prozessparametern hinweisen. Das nimmt dem Menschen viel Arbeit ab.

Der Unterschied wird deutlich, wenn man Bilder von Schaltwarten vor dreißig Jahren mit denen moderner Anlagen vergleicht. Damals gab es hunderte von Signallämpchen, Messinstrumente und Indikatoren. Fast ständig blinkte, hupte oder klingelte etwas. Zur Steuerung der Anlage waren ein langer Lernprozess und große Erfahrung notwendig. Trotzdem ging nicht selten etwas schief.
Mit Panel PCs ist die Darstellung nicht nur übersichtlicher, sondern auch genauer und noch dazu in Farbe. Die Geräte werden zum Beispiel in Schaltzentralen von Kraftwerken, Wasserwerken oder großen Industrieanlagen, aber auch einzelne Maschinen wie Werkzeugmaschinen oder Roboter.

Panel PCs im Alltag

Selbst wenn Sie nicht in einer Schaltzentrale arbeiten, haben Sie täglich mit Panel PCs zu tun. Sie sind in unzähligen Geräten eingebaut. Zu den bekanntesten Beispielen gehören Geldautomaten und Fahrkartenautomaten. In der Technik nennt man diese spezielle Form von Panel PCs kommerzielle PCS. Sie sind auch in vielen medizinischen Geräten vorhanden, beispielsweise in Sonografen, Geräte für Ultraschalluntersuchungen. Panel PCS sind robust, benötigen nur wenig Wartung und zeichnen sich durch eine lange Lebensdauer aus. Ihre Bedienung ist einfach und lässt sich in vielen fällen intuitiv erlernen.

Panel PCs machen das Leben leichter. Ohne sie könnten viele moderne Maschinen nicht richtig gesteuert werden. Panel PCs nehmen den Menschen viel Arbeit ab und verringern die Möglichkeit von Fehlern oder Irrtümern. Auch im Alltag sind die Geräte sehr hilfreich. Stellen Sie sich nur mal vor, Sie müssten jedesmal erst zur Bank, wenn Sie Geld abholen wollen. Da ist so ein Geldautomat mit Panel PC doch um einiges bequemer und schneller. Gemessen daran, wie stark sie beansprucht werden, gehen die Geräte nur relativ selten kaputt.