Ein kleiner Blick in die Trends der Möbelindustrie

Designer Lampen

Heute erlauben wir uns einen kurzen Blick auf die aktuellen Trends der Möbelindustrie. Jahr für Jahr schaut die gesamte Möbel- und Designerwelt während der imm in Köln auf die neuen Kollektionen der namhaften und führenden Hersteller. Ganz gleich ob Indoor oder Outdoormöbel, exklusive Neuheiten werden von den Fachbesuchern neugierig begutachtet.

Designer Möbel

Ein Designer Sessel – Orientierung gab der Rationalismus des zwanzigsten Jahrhunderts

Ob die Sessel von boConcept, die Boxspringbetten von Swiss Sense oder auch die Bänke von Fermob, alle Produzenten legen Wert auf hochwertige Materialien und Komfort. Um nur einen der Marktführer etwas mehr herauszupicken, blicken wir auf die Firma Fermob. Sie hat mit ihren zeitlosen, stylvollen und vor allem nachhaltigen Gartenmöbeln in der Vergangenheit schon viele Fans gewonnen und überzeugt zu jeder Saison immer wieder mit spannenden und kreativen Kollektionen. Wir dürfen also alle gespannt sein, was das Jahr 2021 wieder zu bieten hat. Eines ist sicherlich gewiss, den kreativen Köpfen in den Designabteilung werden die Ideen nicht ausgehen.

Eine moderne Dachsanierung spart Energiekosten

Industriehalle

Die Dachsanierung einer Industriehalle stellt die Fachfirmen immer vor besondere Herausforderungen. Die Produktion sollte so wenig wie möglich unterbrochen werden, gleichzeitig sind aber hohe Sicherheitsstandards einzuhalten. Deswegen ist eine genaue Planung von erfahrenen Fachleuten unumgänglich.

Industriehalle

Eine 20.000 Quadratmeter-Halle zieht ordentlich Energie

Der Zahn der Zeit nagt auch irgendwann an einer Industriehalle. Um Wassereinbrüche oder hohe Temperaturschwankungen zu vermeiden, müssen Dächer rechtzeitig saniert und regelmäßig gewartet werden. Schiebt man eine solche Maßnahme zu lange vor sich her, kann der wirtschaftliche Schaden plötzlich viel größer werden. Ein großer Vorteil einer Komplettsanierung sind sinkenden Energiekosten. Somit rentiert sich die Dacherneuerung sehr schnell. Folgender Anbieter arbeitet auf diesem Gebiet sehr professionell.

Bitte nicht unterschätzen – Arbeitssicherheit in der Industrie

industrie40

Das Gefahrenpotenzial in der Industre sollte nicht unterschätzt werden. Das Potenzial für mögliche Gefahren, denen der Arbeitnehmer ausgesetzt ist, ist sehr groß. Hinter Industrie 4.0 verbergen sich die hauptsächlichen Handlungsfelder für den Arbeitsschutz. Dieser betrifft Unfallgefährdung, Lärmpegel, Umgebungsbelastungen, versteckte Gefährdungspotenzial (Digitalisierung, etc.).

Worin liegen die größten Gefahren?

Diese liegen wohl in den Menschen selbst. Dazu gehören Übermüdung, Unachtsamkeit, Über- und Unterforderung, Überheblichkeit, Unterschätzung, etc. Arbeitnehmer, die in der Industrie arbeiten, sind jedoch tagtäglich notgedrungen gewissen Gefahren ausgesetzt. Die Art und das Maß an Gefährdung hängt vom jeweiligen Bereich ab (Chemie, Stahl, etc.). Lärm, Hitze, Verätzung, Schnittverletzungenetc. zählen zu den Gefahren, die offensichtlich, einschätzbar und daher bis zu einem gewissen Grad kontrollierbar sind. Darüber hinaus gibt es Gefahren, die von den Menschen selbst und der Organisation und Struktur des Unternehmens abhängig sind.

Welche Maßnahmen heben die Arbeitssicherheit in der Industrie?

Die wichtigste Schutzmaßnahme für die Arbeitssicherheit ist der Not-Aus-Schalter an fast allen industriellen Anlagen und Geräten. Darüber hinaus zählt die Schutzkleidung zur nächst wichtigsten Maßnahme. Darüber hinaus gibt es SchutzleistenSchutzschirmeSchutzverriegelungen und ähnliches, das verhindern soll, dass die Arbeitskleidung in die Maschine gezogen oder der Arbeiter verletzt wird. Industriespiegel sorgen am Werksgelände dafür, dass es keine toten Winkel gibt. Die Umgebung ist daher gut einsehbar. Eine Fahrbahnschwelle verhindert das zu schnelle Fahren am Werksgelände bzw. erlauben eine bessere Wahrnehmung der Umgebung. Beides gehört zur Alltagsausrüstung sowohl im Gebäudeinneren als auch auf dem Werksgelände im Freien, wie zum Beispiel auf dem Parkplatz oder im Be- und Entladebereich.

Welche Regelwerke schützen die Arbeitssicherheit in der Industrie?

Wie in allen anderen Bereichen der gewerblichen Arbeitstätigkeit auch, finden hier Normen, Bestimmungen, Vorschriften, Richtlinien und Gesetze Anwendung. Die TRBS, die UVV, VDE sowie DGUV zählen zu den wichtigsten Rahmenwerken. Die Unfallverhütung und Betriebssicherheit stehen an oberster Stelle. Industrie 4.0 befasst sich mit jenen Handlungsfeldern, die nicht unbedingt ausschließlich der Industrie zugeschrieben werden, wie zum Beispiel der Fuhrpark oder Manövrierbereiche (Industriespiegel). Aber auch diese Bereiche müssen geschützt werden. Gerade der Fuhrpark birgt ein hohes Gefahrenpotenzial (Fahrbahnschwelle). Schwere, klobige Dinge werden bewegt, es ist wenig Zeit, eine kleine Unachtsamkeit und das Malheur ist passiert. Deshalb ist es wichtig, dass Vorschriften eingehalten und Schutzausrüstungen zweckgebunden verwendet werden.

Welche Maßnahmen werden von Industrieunternehmen zur Arbeitssicherheit getroffen?

Der Ausbildung von Sicherheitsfachkräften kommt gerade in der Industrie eine große Bedeutung zu. Die regelmäßige Überprüfung nach der DGUV oder VDE sind weitere Meilensteine in der industriellen Arbeitssicherheit. Das alles sollte als Präventivmaßnahme und nicht als Schikane gesehen werden. Wen es zu einem Unfall gekommen ist, hat das weitaus schlimmere und kostenintensivere Konsequenzen für den Betreiber als die regelmäßigen Überprüfungen.

Wissenswertes über die Baumwollindustrie

Baumwolle

Baumwolle hat schon lange Einzug in unser tägliches Leben gehalten. Erfahren Sie hier Wissenswertes über die Baumwollarten, den Anbau, die Ernte und über die Verarbeitung der Wunderknolle.

Welche Baumwollarten gibt es?

Es gibt eine Vielzahl an Wildarten, die für die Baumwollindustrie jedoch von untergeordnetem Interesse sind. Für den industriellen Anbau spielen vor allem die Kulturbaumwollarten eine Rolle. Hiervon gibt es vier verschiedene Arten, die wiederum in die sogenannten Altwelt- und Neuwelt-Arten unterschieden werden. Diese Bezeichnung ist auf die Herkunft der jeweiligen Art zurückzuführen. Der größte und bedeutsamste Anteil bei der Baumwollgewinnung macht jedoch die Art Gossypium hirsutum aus. Diese Baumwollart macht etwa 90% der Weltproduktion aus. Neben der Baumwollart wird die Baumwolle weiterhin nach ihrer Faserlänge (Stapellänge) klassifiziert. Die Länge entscheidet dabei über die Hochwertigkeit. Farbe, Geruch und Reinheit des Produkts spielen eine eher untergeordnete Rolle.

Wo wird Baumwollte angebaut?

Die weltweit größten und bedeutendsten Produzenten für Baumwollte sind China, die USA, Indien und Pakistan. In Europa zählen allein Griechenland, und in kleineren Mengen auch Spanien, zu den Produzenten.

Wie wird Baumwolle angebaut?

Baumwolle benötigt eine vergleichsweise lange Wachstumszeit. Aus diesem Grund wird oftmals auf einen Fruchtwechsel bei der Feldbestellung verzichtet, was einen hohen Einsatz an Chemikalien und Pflanzenschutzmitteln erfordert. Beim Anbau besteht deshalb immer das Risiko, dass die Bodenfruchtbarkeit und die Biodiversität verloren gehen. Darüber hinaus ist der Wasserbedarf von Baumwollpflanzen hoch. Aus diesen Gründen gilt der Anbau von Baumwollte unter Umweltschutzaspekten als eher bedenklich. Es gibt jedoch auch den ökologischen Anbau, der Bio-Baumwollprodukte zu Tage fördert.

Baumwolle als Rohstoff

Baumwolle als Rohstoff

Wie wird Baumwolle geerntet und verarbeitet?

Die Baumwollernte erfolgt in der Regel durch Pflückmaschinen. Um die Verunreinigung durch die Blätter möglichst gering zu halten, wird vor der Ernte ein Entlaubungsmittel verwendet. Die gepflückte Baumwolle wird zu einem großen Ballen gepresst. Im nächsten Schritt kommt die sogenannte Entkörnungsmaschine zum Einsatz, die über mehrere Stahlkämme verfügt. Diese Maschine trennt die Baumwollfaser von den Kapselresten. Nach einer erneuten Pressung wird der Ballen nun zur Spinnerei transportiert. Hier wird die Baumwollte erneut gereinigt, die Fasern geordnet und zusammengefasst. Aus den zusammengefassten Fasern wird im Anschluss Garn gezwirnt, welches im nächsten Schritt gefärbt und anschließend zu Stoffen weiterverarbeitet wird. Die Textilindustrie ist demnach der Hauptabnehmer dieser Produkte. Weitere Anwendungen findet Baumwolle beispielsweise als Verbandsmaterial oder bei diversen Kosmetikprodukten.

Hinweis: Ein führender Hersteller in diesem Industriezweig ist die Firma Cotonea, die dieses hochwertige Produkt beispielsweise für die Produktion von Bettwäsche Baumwolle oder auch Spannbettlaken in Bio-Qualität nutzt. Hier wird auf faire Produktion und Nachhaltigkeit besonders großen Wert gelegt, wie unter folgendem Link auch nachgelesen werden kann https://about.cotonea.de/cotonea/.

 

Zigaretten rauchen war gestern: Dieser Trend löst den Glimmstängel ab!

Rauchen ist out, Dampfen ist in! Das gilt sowohl für Zigaretten als auch für Shishas. Alles was man braucht, ist ein Verdampfer, ein E Shisha Kopf und ein Liquid Base oder mit Aroma. Dann steht einem entspannten Genuss nichts mehr im Weg!

Rauchen ist ungesund, doch der Genuss fehlt den Menschen

Heute weiß jeder, dass Rauchen ungesund ist. Wo früher sogar in Zügen und Restaurants gequalmt werden durfte und in Filmen der coole Held einen Glimmstängel im Mundwinkel hatte, ist dieser ungesunde Trend heute regelrecht verpönt. Natürlich, denn neben dem Nikotin, dem Hauptsuchtstoff in der Zigarette, haben die Stängel auch noch viele weitere Stoffe enthalten. Teer ist nur eines von vielen Beispielen. Es ist klar, dass das Inhalieren von Teer nicht gesund sein kann! Zudem entstehen beim Rauchen Hunderte weitere Stoffe, die auch die Menschen in der Umgebung beeinträchtigen können. Passives Rauchen ist ebenso ungesund und kann zu Erkrankungen führen! Rauchen stinkt und hinterlässt überall einen klebrigen, gelben Film aus Nikotin und sonstigen Stoffen. All diese Aspekte gibt es bei den Dampfmethoden von der Fana Vape GmbH nicht!

Dampfen ist weniger schädlich

Es wäre vermessen zu behaupten, dass das Dampfen gesund wäre. Doch es ist deutlich weniger schädlich als das Rauchen und löst es aus diesem Grund ab. Das Liquid Base, die Flüssigkeit, die verdampft wird, besteht nur aus wenigen Zutaten und enthält nicht einmal zwingend Nikotin. Der Akt des Rauchens jedoch wird durch das Dampfen ersetzt. Man inhaliert durch den E Shisha Kopf oder den Dampfer, die eine Zigarettenform hat, spürt den kleinen Kick in der Lunge und atmet eine ansehnliche Menge Dampf aus, der auch ein wenig wie Rauch aussieht. Es wird allerdings nicht verbrannt, wodurch ja die meisten Schadstoffe entstehen, sondern nur vernebelt. Es ist vergleichbar mit den Nebelmaschinen in einer Diskothek.

Dampfe als Einstieg?

Natürlich wäre es am besten, man beginnt gar nicht erst mit dem Rauchen, aber man kennt den Druck, der von der Peer Group ausgeübt wird. Durch das Dampfen kann man gemeinsam dem Genuss frönen, ohne die Gesundheit zu sehr in Gefahr zu bringen. Da nicht unbedingt Nikotin enthalten sein muss, ist es weniger schädlich. Das Beste wäre natürlich, es ganz zu lassen, doch das schafft eben nicht jeder.
Das Gute ist jedoch, dass man sich mit der Dampfe das Rauchen abgewöhnen kann. Ist Nikotin enthalten, dann kann das Dampfen die Zigarette ersetzen und so die Gesundheit schonen. Das Nikotin kann nach und nach verringert werden, denn das Liquid ist in verschiedenen Konzentrationen erhältlich. Das ist für viele Raucher leichter, als es einfach zu lassen.

 

Teamwork: So stärkt man den Kollegenzusammenhalt

teamwork

Das richtige Team aufzustellen, kann sehr herausfordernd sein. Noch schwieriger wird es allerdings, wenn es darum geht den Kollegenzusammenhalt zu stärken. Wir haben nachfolgend 5 Tipps zusammengetragen, wie sich dies am besten umsetzen lässt.

Gerechtigkeit und Fairness haben oberste Priorität

Im Team ist es wichtig, dass alle Mitglieder gerecht und fair behandelt werden. Und zwar ohne Ausnahme. Es ist ebenso wenig hilfreich, gute Mitarbeiter vor allen anderen in den Himmel zu loben, wie schwächere Team-Mitglieder in offener Runde zu kritisieren. Es ist wichtig, dass Sie niemanden bevorzugen oder benachteiligen. Dies kann sich sonst in den Köpfen der betroffenen Mitarbeiter „aufschaukeln“ und im schlimmsten Fall negative Auswirkungen auf das gesamte Team haben.

Geizen Sie nicht mit Ihrem Lob

Wichtig ist, dass Sie über kleine Schwächen hinwegsehen, wenn der Mitarbeiter oder die Mitarbeiterin sich ansonsten engagiert beziehungsweise sehr viel Mühe gibt. Ebenso wichtig ist es aber auch, dass Sie besondere Leistungen einzelner Personen hervorheben. Wie bereits erwähnt, sollte dies jedoch nicht vor anderen Team-Mitgliedern geschehen. Sofern es jedoch gilt das gesamte Team zu loben, weil dieses gemeinsam eine hervorragende Arbeit verrichtet hat, sollten Sie dies auch tun. Dies kann selbstverständlich vor allen Beteiligten geschehen. Loben Sie das ganze Team und seien Sie dabei nicht sparsam. Schließlich freut sich jeder über Lob und Anerkennung. Und dies kann sich wiederum positiv auf den Kollegenzusammenhalt im Team auswirken.

Vertrauen ist der Schlüssel zum Erfolg

Damit die Teamarbeit nicht nur konstruktiv, sondern auch konstant ist, sollten Sie als Vorgesetzter ein besonderes Vertrauensverhältnis zu jedem einzelnen Team-Mitglied aufbauen. Halten Sie dazu regelmäßig Rücksprache mit Ihren Mitarbeitern und führen Sie Einzelgespräche durch! Dabei können Sie in Erfahrung bringen, wie gut die Teamarbeit läuft, ob vielleicht Schwierigkeiten aufgetaucht sind und ob eventuell Lösungsansätze benötigt werden. Wichtig ist, dass Sie jedem einzelnen Team-Mitglied mit Respekt begegnen und ihre Mitarbeiter auch ernst nehmen. Zeigen Sie Verständnis und schaffen Sie dadurch mehr Vertrauen.

Die Kommunikation fördern

Im Team muss vor allem die Kommunikation untereinander stimmen. Dies können Sie selbst beeinflussen beziehungsweise fördern, indem zum Beispiel feste Zeiten für Meetings oder Teambesprechungen einführen. Mangelt es im Team an der internen Kommunikation, ist es sehr wahrscheinlich, dass auch die Fehlerhäufigkeit zunimmt.

Schauen Sie ganz genau hin!

Nehmen Sie sich einfach mal die Zeit und beobachten Sie Ihre Mitarbeiter! Achten Sie zum Beispiel darauf, ob Spannungen im Team herrschen oder ob vielleicht ein Konkurrenzdenken existent ist. Auch außergewöhnliche Sympathien könnten einen Unruhepunkt im Team schaffen. Nutzen Sie Ihr Feingefühl um abschätzen zu können, ob Ihr Eingreifen erforderlich ist oder nicht. Das gilt natürlich nicht für Konflikte: Hier ist Ihr Eingreifen immer erforderlich!

Beispiel aus der Praxis

Diese Tipps sollten bei jedem Arbeitgeber gelebt werden. Ein Beispiel hierfür ist die BayernDienste GmbH. Hier hat eine faire Personalführung oberste Priorität. Das schlägt sich auch in den angebotenen Dienstleistungen, wie beispielsweise der Tätigkeit als Hausmeister in Regensburg nieder. Die Kunden merken die Motivation der Mitarbeiter und erfreuen sich an sehr guten Arbeitsergebnissen.

Sicherheit beim Job und Heimwerken – die richtige Schutzbekleidung

sicherheit

Die richtige Schutzbekleidung beugt bei Tätigkeiten in gefährlicher Umgebung, mit gefährlichen Stoffen und Maschinen der Unfallgefahr vor. Für viele Tätigkeiten beim Bau, in Industrie und Handwerk ist Schutzkleidung zwingend vorgeschrieben. Dann muss sie den jeweiligen Verordnungen entsprechen. Auch Heimwerker sollten sich bei vielen Arbeiten gut schützen.

Schutzbekleidung für Arbeitssicherheit

Welche Schutzbekleidung wo getragen werden muss, das ist in der Regel 112 bis 189 der DGUV (Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung e.V.) aufgeführt. Die Regelungen werden noch erweitert durch berufsgenossenschaftliche, staatliche Vorschriften und Spezifikationen technischer Art. Zur Schutzkleidung gehören Bekleidungen zum Hand- und Fußschutz, Bekleidung zum Feuer- und Funkenschutz, Gesichtsschutz, Atemschutz, Körperschutz und Kopfschutz. Dabei wird genau bestimmt, wie die Schutzkleidung für jeweilige Tätigkeiten beschaffen sein muss. Hierzu gehören z.B. Eigenschaften wie Rutschsicherheit der Schuhsohlen, Handschutz zum Hygieneschutz oder Handschutz, Kleidung, die Säuren, chemischen Stoffen, Ölen widersteht. In Außenbereichen, z.B. beim Straßenbau, in befahrbaren Betriebsbereichen u.m. ist zudem noch Kleidung in Warnfarben, mit Warnstreifen, vorgeschrieben. Schutzkleidung für den Außeneinsatz gibt es zudem für den Sommer- und Wintereinsatz. Bei vielen Arbeiten ist Gesichtsschutz erforderlich, beispielsweise beim Schweißen oder Arbeiten, bei denen viel schädlicher Staub und andere Partikel erzeugt werden. Dabei sind entweder nur die Augen, die Atemwege oder beides zu schützen. Unternehmen müssen sich streng an die Vorschriften zur Schutzkleidung halten und diesen den Beschäftigten zur Verfügung stellen.

Schutzbekleidung für Heimwerker

Heimwerker sind Allrounder. Sie arbeiten mit Maschinen, schweißen, führen Spritzlackierungen aus, Bauarbeiten und Arbeiten mit gesundheitsschädlichen Stoffen. Beim privaten Gartenbau werden teils chemische Unkraut- und Schädlingsbekämpfungsmittel versprüht. Zwar gibt es keine gesetzlichen Auflagen für die Schutzkleidung der Heimwerker. Auf Produkten wird jedoch häufig auf das Tragen von Schutzkleidung hingewiesen. Zum eigenen Schutz sollte jeder Heimwerker sich erforderliche Schutzkleidung wie Gesichtsschutz, Schutzhandschuhe, rutschfeste Arbeitsschuhe und sichere Gummistiefel kaufen. Sehr viele Unfälle sind auf fehlende Schutzbekleidung zurückzuführen. Durch Späne beim Tischlern und bei Metallarbeiten kann es zu schweren Augenverletzungen kommen. Auch der Helm beim Bau des Eigenheims und die robusten Arbeitshandschuhe sind keine Dekoration. Besorgen Sie sich die nötige Schutzkleidung, wenn auf Produkte Hinweise zum Atemschutz oder Handschutz stehen und sorgen Sie beispielsweise beim Gebrauch der Kettensäge für Körper-, Fuß- und Handschutz.

Schutzbekleidung online kaufen

Ein breites Spektrum von hochwertiger, sicherer Schutzbekleidung wird online für Geschäfts- und Privatkunden angeboten. Gerade als vielseitiger Heimwerker sollten Sie sich die unterschiedlichsten Schutzkleidungen anschaffen. Zu den wichtigsten Käufen gehören dabei Arbeits- und Gummihandschuhe, Schutzbrille, Atemschutz und rutschsichere Arbeitsschuhe. Beachten Sie beim Kauf auch die angegebenen Sicherheitsstandards.

Bonus: „Schutzbekleidung“ für Objekte

Natürlich ist es das wichtigste, dass der Mensch während seiner Tätigkeiten sicher ist. Doch gibt es auch für Immobilien bestimmte Arten von „Schutzkleidung“, wie etwa einen Ramm- oder Säulenschutz. Damit neben Unfällen auch Sachschäden verringert oder gar vermieden werden können, lohnt es sich in der Industrie oftmals, über geeignete Schutz- und Absperrmöglichkeiten nachzudenken.

Revival: Diese Branchen kommen wieder

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Es ist bekannt, dass unsere Berufswelt einem ständigen Wandel unterworfen ist. Im Zeitalter der Digitalisierung ist dies besonders zu spüren, da sich ganz neue Branchen entwickelt haben. Dies bedeutet aber nicht, das alte und traditionelle Berufe nicht mehr gefragt sind. Im Gegenteil: Hier ist sogar eine Renaissance zu verzeichnen.

Berufe von gestern für die Zukunft von heute

Gerade das traditionelle Handwerk ist nicht nur aus Gründen der Nostalgie wieder stark gefragt. Als ein Paradebeispiel steht hier der Beruf des Zimmermanns. Sowie der Zimmermann von gestern arbeitet der Zimmermann von heute im Prinzip ausschließlich mit dem Werkstoff Holz. Der Zimmermann ist im Prinzip unentbehrlich, wenn neue Holzhäuser oder etwa Stühle aus Holz fertigt werden. Seine Fähigkeiten sind genauso gefragt bei der Verkleidung von Wohnräumen mit Holzdecken, bei der Fertigung von Holztüren sowie Holztreppen. Dass diese Branche wieder in Mode ist, zeigt sich in dem Umstand, dass viele Zimmerleute, wie früher üblich, wieder auf der sogenannten Wanderschaft sind.

Die Zugehörigkeit zu dieser Branche wird verdeutlicht durch das Tragen der besonderen schwarzen Zunftkleidung mit ihren weißen Knöpfen. In der Holz verarbeitenden Branche werden heutzutage wieder viele Zimmerleute als auch Tischler eingestellt. Nicht umsonst werden immer mehr alte historische Holzarbeiten sowie Altbauten von diesen Spezialisten saniert.

Alte Berufe neu im Trend

Dieser neue Wandel ist nicht ausschließlich auf die holzverarbeitende Branche beschränkt. Es gibt weitere alte und traditionelle Berufe, die heute wieder in Mode kommen. So eröffnet der heutige Arbeitsmarkt wieder dem Böttcher die Möglichkeit, mit seinem Spezialwissen ein gutes Einkommen zu erwirtschaften. Denn die handwerklichen Fähigkeiten von Böttchern sind gefragt, wenn es darum geht, Holzfässer oder etwa Holzgefäße für Brauereien und den Weinbau zu fertigen.

Selbst der traditionsreiche Beruf des Brunnenbauers ist heutzutage mehr denn je gefragt. Besonders dann, wenn es darum geht, eventuell unter der Erde liegende Wasservorräte zu erschließen und dann auch für die Menschen nutzbar zu machen. Weitere traditionsreiche Berufe wie der des Buchbinders oder der des Orgelbauers setzen die oben beschriebene Reihe fort. Wer viel in der freien Natur unterwegs ist, wird vor allem im Frühjahr und Sommer auf weitere Vertreter einer altehrwürdigen Branche treffen. Die Rede ist von dem Schäfer. Dieser wird freilich heute nicht mehr so bezeichnet, sondern als Tierwirt mit der Fachausrichtung zur Schäferei. All diese alten Berufszweige treten wieder in Erscheinung, wenn auch zum Teil in einem neuen Gewand. Dieser Trend ist auch im Bereich der Landwirtschaft zu verzeichnen.

 

Reparieren statt wegschmeißen: So wird Elektroschrott reduziert

elektroschrott

Elektrogeräte erleichtern das Leben. Dementsprechend häufig sind sie in jedem Haushalt zu finden. Sie helfen nicht nur bei der Reinigung, dem Zubereiten von Speisen oder beim Reparieren, sie werden auch zur abwechslungsreichen Unterhaltung genutzt. So lange sie funktionieren, ist alles in Ordnung. Doch wohin mit ihnen, wenn sie defekt sind? Der Müll ist nur eine Option. Und nicht die Beste.

Wohin mit den alten oder defekten Elektrogeräten?

Nützliche Haushaltsgeräte werden heute immer kompakter und somit auch empfindlicher. Die moderne Technologie hält meist nur wenige Jahre. Sobald sich die ersten Störungen ankündigen, neigt der Verbraucher dazu, das entsprechende Gerät zu entsorgen und anschließend durch ein neueres Modell zu ersetzen.

Jedoch müssen auch immer öfter noch funktionstüchtige Elektrogeräte ihren Dienst beizeiten aufgeben und werden durch noch schnellere, kräftigere oder stylishere Geräte ersetzt. Im ungünstigsten Fall landen sie im Hausmüll, wo sie nun gar nichts zu suchen haben. Denn Elektrogeräte beinhalten eine Reihe von wertvollen Rohstoffen, die wiederverwertet werden könnten und so die Ressourcen der Erde schonen.

Der richtige Weg ist, Haushaltsgeräte ordnungsgemäß in den Elektroschrott zu entsorgen. Das kann auf einer Sammelstelle eines Wertstoffhofes der Müllbetriebe erfolgen. Dort können die nicht mehr benötigten Elektrogeräte kostenfrei abgegeben werden. Anschließend kommen sie in den Recyclingkreislauf und helfen somit, die teuren und schwindenden Rohstoffe zu erhalten.
Damit immer mehr Haushaltsgeräte zur Wiederverwertung genutzt werden können, wurden die Hersteller und Händler gesetzlich verpflichtet, alte Geräte kostenfrei zurückzunehmen, sobald bei ihnen ein neues Haushaltsgerät gekauft wird.

Ein weiterer und noch effektiverer Weg, um den Elektromüll zu reduzieren, ist, die defekten Artikel einfach reparieren zu lassen, um sie weiter zu verwenden. Sofern das Haushaltsgerät nicht älter als 6 Jahre ist, lohnt meist eine Reparatur. Denn dann ist meist nur ein preiswertes Verschleißteil defekt und muss ausgetauscht werden. Immer mehr Verbraucher entdecken die Vorzüge einer Instandsetzung ihrer alten Geräte und schonen somit nicht nur die Umwelt.

Die Vorteile einer Reparatur

Elektrogeräte zu reparieren hat mehrere Vorteile:
+ Reparieren leisten einen wesentlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz.
+ Reparieren ist preiswerter als der Kauf eines neuen Gerätes.
+ Reparieren stärkt das heimische Handwerk.

Auch Unternehmen gehen mit gutem Beispiel voran

So bietet der Treppenlift Hersteller Sanimed GmbH aus Ibbenbüren unter anderem gebrauchte Treppenlifte an. Das minimiert nicht nur den Elektroschrott, sondern kommt auch den Kunden zu Gute, die sich die Anschaffung eines neuen Lifts nicht finanziell leisten können aber aus gesundheitlichen Gründen zwingend darauf angewiesen sind.

Mein Fazit

Elektrogeräte besitzen eine moderne Technologie, die empfindlich ist und häufig schon nach wenigen Jahren ihren Geist aufgibt. Sofern es sich bei dem Defekt um eine Kleinigkeit handelt, lohnt eine Reparatur und schont somit nicht nur ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.
Voraussetzung für eine preiswerte Reparatur ist natürlich eine faire Werkstatt, in der Sie Ihr defektes Gerät fachmännisch wieder instand setzen lassen können. Im Internet finden Sie die entsprechenden Adressen. Dank unabhängiger Testergebnisse und Kundenrezensionen erfahren Sie, ob eine Werkstatt preisgünstig und fair arbeitet.
Wer sich vor der Reparatur zusätzlich einen verbindlichen Kostenvoranschlag geben lässt, vermeidet unliebsame Überraschungen und kann noch viele Jahre von seinem gewohnten Haushaltsgerät profitieren.

Das Elektroauto, passt es zu Ihren Mobilitätsbedürfnissen?

elektromobilitaet

Autos mit elektrischem Antrieb sind im Kommen. So wie es aussieht, führt schon in der näheren Zukunft kaum ein Weg daran vorbei. Das ist von der Politik so gewollt und wird, je nach Land, unterschiedlich unterstützt. Stehen Sie unmittelbar vor einem Kfz Kauf oder müssen Sie sich in den nächsten Monaten einen neuen Wagen zulegen,sollten Sie die Vor- und Nachteile eines Elektroautos kennen. Schließlich handelt es sich um eine längerfristige Investition, die optimal zu ihren Mobilitätswünschen passen sollte.

Noch immer ein teurer Spaß

Grundsätzlich ist der Kauf eines Elektroautos derzeit noch teuer. Ein halbwegs vergleichbarer Benziner ist oft um ein Drittel bis zur Hälfte billiger als sein E – Pedant. Vor allem wenn Sie ein Privatkäufer sind und ein einfacher ausgestattetes Basismodell im Grunde genommen alle ihre Anforderungen erfüllen kann, ist dieses vergleichbare Modell mit Verbrenner – Maschine trotz diversen staatlichen Förderungen und Steuervergünstigungen beim E-Auto im Regelfall die bessere Wahl. Es wird so auch weniger von ihrem wertvollen Kapital gebunden bzw. die Finanzierung wird wesentlich preiswerter. Dem gegenüber sind Elektroautos oft besser ausgestattet und haben immer ein automatisches Getriebe mit an Bord. Inwieweit in der Zukunft ein gebrauchter Benziner gut verkauft werden kann ist vom derzeitigen Standpunkt aus gesehen allerdings schwer vorhersehbar.

Fährt man mit Strom billiger?

Wer selber Strom produzieren und damit sein Elektroauto aufladen kann, fährt fast gratis. Allerdings haben die wenigsten Menschen die Möglichkeiten dazu. Auch an diversen Ladestationen ist Strom relativ preiswert, teilweise sogar noch kostenlos zu bekommen. Das wird sich in der Zukunft, wenn immer mehr E-Autos unterwegs sind, mit Sicherheit ändern. Vielfahrer können derzeit noch ordentlich Geld sparen und im Extremfall den hohen Kaufpreis zumindest teilweise wieder hereinholen. Das trifft aber ebenfalls nur auf eine Minderheit zu. Bei den Servicekosten ist ein Elektroauto normalerweise etwas günstiger, da eine ausführliche Wartung am E-Motor entfällt und z.B. auch keine Abgasanlage ersetzt werden muss. Bei vielen E- Autos ist dagegen ein starker Reifenverschleiß, bedingt durch das hohe Drehmoment, erkennbar, wodurch viel früher eine neue Bereifung fällig wird.

Reichweite je nach Bedarf schon ausreichend

Wenn Sie täglich Strecken von 300 Kilometer und mehr fahren müssen und es eilig haben, werden Sie mit einem Elektroauto eher nicht glücklich werden. Zulange dauert derzeit noch das Aufladen der Batterie. Im Bereich des Nahverkehrs und auf normalen Pendelstrecken sind die derzeitigen Elektroautos aber durchaus konkurrenzfähig. Hier sind Sie umweltschonend, leise und durchaus komfortabel unterwegs.